Netgear geht an die Börse

Börsengang soll 98 Millionen US-Dollar in die Kassen spülen

Der Netzwerkspezialist Netgear geht an die Börse. Das Unternehmen gab jetzt den Preis für seine Erstemission von 7 Millionen Stammaktien zum Ausgabepreis von 14 US-Dollar pro Aktie bekannt. Die Papiere werden am Nasdaq unter der Bezeichnung NTGR gehandelt.

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Die Nettoeinnahmen aus dieser Emission lagen bei rund 98 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen gewährte den Zeichnern eine 30-Tage-Option für den Erwerb weiterer 1.050.000 Aktien zum Erstemissionspreis, um eventuelle Überzeichnungen abzudecken. Als federführenden Bank begleitete Lehman Brothers den Börsengang, unterstützt durch Merrill Lynch & Co. sowie UBS Investment Bank als Mitverwalter.

Netgear entwickelt Markenprodukte für Netzwerke, die speziell auf die Anforderungen kleinerer Unternehmen und Privatanwender abgestimmt sind. Das Angebot von ca. 100 Produkten ermöglicht den Anwendern die gemeinsame Nutzung von Internetanschlüssen, Peripheriegeräten, Dateien, digitalen multimedialen Inhalten und Applikationen durch mehrere PCs und andere Internet-fähige Geräte.

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