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Intel schließt sich dem Eclipse-Konsortium an

Weitere Unterstützung für die freie Entwicklungsumgebung Eclipse. Intel schließt sich dem von IBM initiierten Open-Source-Projekt Eclipse an. Mit Eclipse soll eine freie, modulare und plattformunabhängige Entwicklungsumgebung entwickelt werden, für die verschiedene Hersteller freie als auch kommerzielle Erweiterung und Tools anbieten können.
/ Jens Ihlenfeld
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Intel wird im "Eclipse Board of Stewards" durch Jonathan Khazam, General Manager für Intels Software Produkte, vertreten. Der Chip-Hersteller plant Plug-Ins für Eclipse bereitzustellen, die Entwicklern helfen sollen, ihre Applikationen für Intels Pentium 4-, Xeon- und Itanium-Prozessoren zu optimieren. Darüber hinaus will Intel seine eigenen Entwickler-Tools – einschließlich Compilern und dem VTune Performance Analyzers – in Eclipse integrieren.

Eclipse bietet Software-Entwicklern eine universelle Plattform für die Verbindung unterschiedlicher Entwicklungs-Tools. Das Open-Source-Projekt Eclipse wurde von mehreren Software-Herstellern unter Führung von IBM ins Leben gerufen. Da die auf der Eclipse-Plattform eingesetzten Werkzeuge über eine definierte Plug-In-Schnittstelle ihre Daten austauschen, werden Überschneidungen der verschiedenen Repositories vermieden.

Neben IBM und Intel unterstützen unter anderen Borland , QNX , CDT , Red Hat, SuSE, TogetherSoft und auch das Fraunhofer-Institut das Eclipse-Projekt.


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