Financial Times Deutschland wird teilweise kostenpflichtig
Ausgewählte Artikel kosten für Nicht-Abonnenten ab sofort 79 Cent
Die Financial Times Deutschland setzt verstärkt auf Paid-Content und bietet ab sofort ausgewählte "Premiuminhalte" des Online-Angebotes www.ftd.de für Nicht-Abonnenten nur noch kostenpflichtig an. Abonnenten hingegen haben weiterhin kostenfreien Zugriff auf alle Angebote.
Nutzer des Internetangebotes der Financial Times Deutschland (FTD) können auf die täglichen Marktanalysen von Kapital, auf das Thema des Tages, den Agenda-Aufmacher, sowie auf ausgewählte Beiträge der Seiten "Recht und Steuern" und "Networx" nur mehr gegen eine Gebühr von 79 Cent pro Artikel zugreifen.
Alternativ bietet die FTD ein Online-Abonnement zum Preis von 6,- Euro pro Monat an, in dem alle kostenpflichtigen Artikel des Webangebotes aber auch die Nutzung des Print-Archivs eingeschlossen ist. Die Abrechnung erfolgt über den Dienstleister Firstgate.
Bereits seit September 2002 bietet die Zeitung ihr Print-Archiv Nicht-Abonnenten gegen eine Gebühr von 79,- Cent pro Artikel oder 1,29 Euro pro Zeitungsseite an. Nutzer, die darüber hinaus die Financial Times Deutschland tagesaktuell auch im Netz lesen möchten, können sich die Zeitung als PDF zum Preis von 1,50 Euro herunterladen.
Die Financial Times Deutschland plant darüber hinaus einen weiteren Ausbau ihrer Bezahl-Inhalte.
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Hi Michael... Du *trittst bei mir mit Deinem Beitrag offene Türen ein*. Völlig richtig...
Ja, aber solange es bei diesen "Mondpreisen" bleibt, werden solche Dinge im Netz immer...
Mahlzeit... Ein Schritt in die richtige Richtung. Das Anbieten von redaktionellem Inhalt...
naja die Bild ist ja doch wohl noch ein anderes Niveau als die Financial Times...