Grundgebührenerhöhung der Telekom genehmigt

Analoganschlüsse werden deutlich teurer

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat den Tarifantrag der Deutschen Telekom bzw. der Festnetzsparte T-Com für analoge T-Net Anschlüsse und Preissenkungen im City-Bereich genehmigt. Damit stehen vor allem wenigtelefonierenden Analognutzern Grundgebührenerhöhungen ins Haus.

Artikel veröffentlicht am ,

Das monatliche Grundentgelt für den analogen T-Net Anschluss steigt dann um 1,94 Euro auf 15,66 Euro. Im Zuge dieser Preismaßnahme wird das monatliche Grundentgelt für einen T-Net 100 auf 18,45 Euro angepasst. Das einmalige Bereitstellungsentgelt für Anschlüsse beläuft sich ab September 2003 auf 59,95 Euro (ehemals 51,57 Euro), das Übernahmeentgelt beträgt dann 29,94 Euro (vormals 25,78 Euro).

Zur Entlastung der Kunden will T-Com im Gegenzug die Preise für die City-Standardtarife senken - in der Spitze um bis zu fünfzig Prozent. Dazu wurden die Zeittakte im Citybereich beim analogen T-Net Anschluss und bei T-ISDN Anschlüssen harmonisiert und vereinfacht. Der City-Tarif der T-Com gilt nicht nur für Verbindungen im eigenen Ortsnetz, sondern in alle jeweiligen Nachbarortsnetze bis zu 20 km Entfernung.

Neue Zeittakte im City-Standardtarif* (in Minuten) ab 1. September 2003

Tarifzeit Montag bis Freitag Sa, So, Feiertage
0-7 7-8 8-9 9-18 18-21 21-0 0-24
T-Net 4 1,5 4 4
T-ISDN 4 1,5 4 4


* der Preis je Takt beträgt sechs Cent

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Executor17361 31. Jul 2003

sicher verstehe ich es nur hinkt der vergleich extrem denn wenn MS sagen würde hey unsere...

c.b. 30. Jul 2003

Nachtrag: dieses Phämomen kann man in anderen Wirtschafts/Industriezweigen auch...

c.b. 30. Jul 2003

Hi Frank.... im Prinzip richtig. Wobei man berücksichten muss, dass die Entscheidung...

Frank 30. Jul 2003

Ja das gleiche Jammern kennt man von der Bahn... wenn sie es nicht gebacken bekommen...



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