• IT-Karriere:
  • Services:

OpenGL 1.5 angekündigt

Neue OpenGL-Spezifikation enthält OpenGL Shading Language

Auf der Siggraph haben SGI und das OpenGL Architecture Review Board die Version 1.5 der OpenGL-Spezifikation angekündigt. OpenGL 1.5 soll unter anderem die OpenGL Shading Language enthalten, eine der offiziellen ARB-Erweiterungen, die auch als Basis von OpenGL 2.0 dienen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Die OpenGL Shading Language soll eine hardware- und plattformunabhängigen Programmierung von Pixel- und Vertex-Shader-Effekten erlauben. Als erster Hersteller hat 3DLabs bereits Anfang Juli 2003 einen ersten Compiler für die OpenGL Shading Language und einen Teil davon als Open Source veröffentlicht. "OpenGL 1.5 und insbesondere die OpenGL Shading Language werden für die nächste Grafik-Generation das bringen, was einst OpenGL für die erste Generation Anfang der 90er Jahre gebracht hat. Es wird die Industrie fundamental verändern", so Shawn Underwood, Marketingdirektor der Visual Systems Group von SGI.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Sindelfingen

Die OpenGL Shading Language erlaubt die standardisierte Programmierung von Grafik-, Bildbearbeitungs- und Vektor-Algorithmen in C-ähnlicher Syntax. Der erstellte Code lässt sich dann direkt in für den jeweiligen Grafikprozessor optimierte Maschinensprache kompilieren. Die neuen Treiber der Wildcat-VP-Grafikkarten von 3Dlabs unterstützen bereits einen Teil der OpenGL Shading Language.

OpenGL 1.5 bietet aber noch weitere Neuerungen wie die Unterstützung für Vertex Buffer Objekte, zusätzliche Funktionen für Schatteneffekte, Occlusion Query sowie "Non power-of-two Texturen" für eine effizientere Nutzung des Texturspeichers.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,90€
  2. (u. a. Crysis 3 für 4,99€, Battlefield 4 für 4,99€, Titanfall 2 für 4,99€)
  3. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  4. (u. a. Switch + Just Dance 2020 für 339,98€, Switch + FIFA 20 für 336,90€)

schlater 09. Jan 2007

hasch in dr schual besser aufgepasst!!!!!:-)

martinibianco 22. Sep 2005

Könnte mir bitte jemand bei folgenden Aufgaben helfen wenn möglich mit kurzen...

chojin 04. Aug 2003

Danke für die Antworten. Ich hatte eigentlich schon am 1. eine Antwort geschrieben, aber...

BuggsBunny 01. Aug 2003

Da gebe ich dir vollkommen recht, bloß wurde hier mal behauptet, dass OpenGL besser ist...

chojin 01. Aug 2003

Und? s.u. Na sowas. Ich verstehe irgendwie dein Problem nicht, zumindest ist deine...


Folgen Sie uns
       


Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test

Der Magenta-TV-Stick befindet sich noch im Betatest, so dass einige Funktionen noch fehlen und später nachgereicht werden. Der Stick läuft mit einer angepassten Version von Android TV. Bei Magenta TV selbst sehen wir noch viel Verbesserungsbedarf.

Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

    •  /