Napster 2.0 soll Weihnachten 2003 starten

Verschiedene Bezahl-Modelle geplant

Laut einem Bericht des Wall Street Journals plant Roxio, beim Neustart des Napster-Services verschiedene Bezahlmöglichkeiten anzubieten. Neben der Option, wie beim erfolgreichen Apple-iTunes-Store einzelne Songs gegen Gebühr herunterzuladen, wird es wohl auch Abonnements geben, für die man monatlich eine bestimmte Summe entrichtet und dann eine Vielzahl von Songs "mieten" kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Nähere Informationen zu den Preisen liegen bisher allerdings nicht vor. Roxio plant, den neuen Napster-Service voraussichtlich Ende 2003 zu starten, zunächst aber nur in den USA. Zu Beginn sollen etwa eine halbe Million von Plattenfirmen lizenzierte Lieder angeboten werden.

Erst im Mai 2003 hatte Roxio den Musik-Abo-Dienst Pressplay übernommen, um auf dessen Musikangebot zurückgreifen zu können. Sämtliche bisherigen Pressplay-Abonnenten sollen nun vom neuen Napster-Service übernommen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


sansan 29. Jul 2003

Prinzipiell ja, aber... 1. warum analog? 2. warum aufnehmen? ;) Ich würde eher...

Martin 28. Jul 2003

MIETEN? Was soll denn dieser Schwachsinn? Das hat sich die MI ja fein ausgedacht... Martin

Thomas 28. Jul 2003

Mal abgesehen davon, dass das auch wieder kein Schutz vor Kopien darstellt. Einfach...

Marc 28. Jul 2003

Lieder zu mieten??? wird dann wohl kaum Mp3 oder OGG sein... hmmm also mieten käme für...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /