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Unilever unterstützt Linux

Markenartikelhersteller will IT-Infrastruktur auf Linux umstellen. Das Open Source Development Lab (OSDL) erhält weitere Unterstützung. Mit Unilever unterstützt nun auch einer der weltweit größten Markenartikelhersteller das OSDL, das sich vor allem der Weiterentwicklung von Linux widmet.
/ Jens Ihlenfeld
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Unilever ist dabei das erste Unternehmen, das nicht im IT-Bereich zu Hause ist und dem OSDL unter die Arme greift. Unilever plant seine IT-Infrastruktur in mehr als 80 Ländern von Unix auf Linux und Intel-basierte Standard-Hardware umzustellen.

"Unilevers Ziel ist es, seine IT-Architektur weltweit auf Basis von Linux zu standardisieren und sich keine Gedanken mehr über Kompatibilität von Betriebssystem und Hardware machen zu müssen" , so Colin Hope-Murray, als CTO für die die globale IT-Infrastruktur bei Unilever verantwortlich. "Das OSDL bietet uns den richtigen Platz, um sowohl mit den größten IT-Herstellern der Welt als auch der Open-Source-Entwicklergemeinde auf gleichberechtigter Basis zusammen zu arbeiten und am Wachstum von Linux teilzuhaben."

Das Unternehmen mit Firmensitzen in London und Rotterdamm beschäftigt über 245.000 Mitarbeiter und hat im Jahr 2002 einen Umsatz von knapp 49 Milliarden US-Dollar erzielt. Zu Unilever gehören bekannte Marken wie Knorr, Becel, Rama, Langnese, Iglo, Dove, Domestos, Axe und Calvin Klein.


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