• IT-Karriere:
  • Services:

Iiyama ProLite C480S - 19-Zoll-LCD mit TV-Tuner

Anschluss an den Computer per DVI möglich

Der Monitorhersteller Iiyama hat für August 2003 ein neues LCD mit integriertem TV-Tuner angekündigt: Mit einer Bilddiagonale von 48 cm (19 Zoll) ist das ProLite C480S so groß wie ein Kompaktfernseher, kann an PC sowie analoge Videoquellen angeschlossen werden und das verbaute MVA-Panel bietet laut Hersteller eine niedrige Schaltzeit von 16 ms.

Artikel veröffentlicht am ,

Iiyamas ProLite C480S verfügt über einen Kabel-/Hyperband-Tuner mit 100 Kanälen, automatische Sendersuche, TOP-Videotext und eine Bild-in-Bild-Funktion. Letztere ermöglicht es, gleichzeitig PC-Anwendungen und ein TV-Fenster auf dem Display darzustellen. Eine Fernbedienung zur Steuerung des Fernseherteils des Displays wird mitgeliefert. Die recht problematische Aufbereitung und Skalierung des analogen Fernsehsignals auf das LCD übernimmt - wie bei der Konkurrenz - ein spezieller Chip. Iiyama verspricht eine optimale Umrechnung, allerdings tun andere dies auch und nicht immer können die Versprechungen die Erwartungen erfüllen.

Iiyama ProLite C480S
Iiyama ProLite C480S
Stellenmarkt
  1. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Bonn-Röttgen
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf

Das ProLite C480S verfügt über eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten bei 75 Hz und einem Bildverhältnis von 4:3. Mit einer Helligkeit von 430 cd/qm und einem Kontrastverhältnis von 600:1 soll das Gerät "absolut TV-tauglich sein". Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur lassen sich Iiyama zufolge justieren, etwa um ein angenehmeres Arbeiten im Heimbüro zu ermöglichen. Weitere Einstellmöglichkeiten gibt es zur Gamma-Korrektur und für sRGB (Anpassung von Display- und Drucker-Farben).

Neben DVI-Eingang und Antennen/Kabel-Anschluss gibt es auch eine Scart-Buchse und Anschlüsse für S-Video, AV und Kopfhörer. Die seitlich montierten Stereo-Lautsprecher (2 x 5 Watt) lassen sich bei Bedarf abnehmen, zudem gibt es Klangeinstellungen für Bass, Höhen und Surround-Effekt. Ein Drehen das Displays ist nicht möglich, es kann lediglich um 15 Grad nach hinten oder 5 Grad nach vorn gekippt werden. Für eine Wandanbringung ist das Display vorbereitet. Im Betrieb verbraucht das 8,9 kg schwere Gerät laut Herstellerangaben bis zu 74 W und im Stand-by-Modus noch 5 W.

Der ProLite C480S wird ab Anfang August 2003 für 1.399,- Euro erhältlich sein, so Iiyama.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Ralf 10. Okt 2003

Hai ! Zu Deinem Lärmproblem: Wenn man heute bereit ist, für einen Highend Rechner (ich...

andigee 02. Okt 2003

hi, auch eine frage an klaus bzgl. der arp-lösung: welche anschlüsse hat denn die arp...

Charly Pützfeld 11. Aug 2003

Die Alternative hört sich gut an. Welchen TV-Tuner von ARP-Datacom? Wie laufen DVDs auf...

Klaus 03. Aug 2003

Hallo, ist auch verdammt teuer ... allerdings man beachte die Leuchtdichte ... 450...

derher 24. Jul 2003

Exakt. Unter 1000 Euro wäre es eine Alternative, besonders wenn man oft umzieht und...


Folgen Sie uns
       


ANC-Kopfhörer im Vergleich

Wir haben Sonys neuen WH-1000XM4 bei der ANC-Leistung gegen Sonys alten WH-1000XM3 und Boses Noise Cancelling Headphones 700 antreten lassen.

ANC-Kopfhörer im Vergleich Video aufrufen
SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
Eine Analyse von Oliver Nickel


    Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
    Corsair K60 RGB Pro im Test
    Teuer trotz Viola

    Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
    2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
    3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

      •  /