• IT-Karriere:
  • Services:

JVC nennt deutsche Preise für WindowsCE-PDAs

Beide WindowsCE-PDAs von JVC kommen im Herbst 2003 nach Deutschland

Nachdem JVC die beiden WindowsCE-PDAs MP-PV 131 und 331 parallel zum Start von PocketPC 2003 für den US-Markt im Juni 2003 angekündigt hat, steht nun der Marktstart für Deutschland fest. Demnach sollen beide Geräte im September 2003 in den Handel kommen und auf der Internationalen Funkausstellung 2003 in Berlin gezeigt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

MP-PV 131
MP-PV 131
Beide WindowsCE-PDAs besitzen einen mit 400 MHz getakteten XScale-Prozessor des Typs PXA255 von Intel, verfügen über 128 MByte RAM sowie 32 MByte Flash-ROM. Zur Erweiterung von Speicher oder das Hinzufügen neuer Funktionen bieten beide Modelle einen Steckplatz für CompactFlash-Karten vom Typ II sowie einen Slot für SD-Cards und MultimediaCards (MMC), der den SDIO-Standard unterstützt. Das transflektive Farb-Display in beiden Geräten bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln und zeigt 65.536 Farben an. Ferner verfügen die beiden 13,2 x 7,6 x 1,7 cm messenden und 170 Gramm wiegenden Modelle über eine Infrarotschnittstelle.

Stellenmarkt
  1. ARIBYTE GmbH, Berlin
  2. Continental AG, Hannover

Als Unterschied enthält das teurere Modell MP-PV 331 802.11b WLAN und erlaubt MPEG-4-Videoaufnahmen und das Abspielen von MPEG-4 Video in Zusammenarbeit mit einer MiniDV-Videokamera von JVC. Die Videos können nach Herstellerangaben auch über die WLAN-Verbindung per Streaming verbreitet und empfangen werden und kompatible JVC-Camcorder lassen sich mit dem PDA sogar fernsteuern.

Beiden Modellen liegt die Software AV Player bei, die zahlreiche Audio- und Video-Formate inklusive MPEG-4, WAV, MP3 und OGG Vorbis abspielen kann und über einen Equalizer sowie einige andere Tonverbesserungsmaßnahmen verfügt. Beide Geräte enthalten einen Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 1100 mAh. Leider gab JVC keinerlei Akku-Laufzeiten für die PDAs an.

JVC will beide WindowsCE-PDAs im September 2003 in Deutschland in den Handel bringen. Während der MP-PV 131 zum Preis von 499,- Euro angeboten wird, geht der JVC MP-PV 331 für 699,- Euro über die Ladentheke. Wie es schon seit Jahren bei Handys üblich ist, kann man beide PDAs im Aussehen mittels austauschbarer Deckel den eigenen Vorstellungen anpassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB SSD 86,00€, Evo Select microSDXC 128...

Ron Sommer 25. Jul 2003

Wart's ab, sie werden billiger sein - zumindest, wenn JVC auch nur halbwegs in...

Ron Sommer 25. Jul 2003

Kurze Suche über Google, finde ich das hier: http://www.tweakers.net/ext/i.dsp...

Executor17361 24. Jul 2003

so schön und klein die dinger auch sein mögen 1000,- DM gebe ich dafür nicht aus mit...

Otto Surfred 24. Jul 2003

könnten Sie nicht bitte etwas groessere Bilder zu den Artikeln liefern? das ist ja nicht...


Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

    •  /