Nikon D2H: Digitale Spiegelreflexkamera mit WLAN-Anschluss
Serienaufnahmen mit einer Geschwindigkeit von acht Bildern pro Sekunde
Nikon hat mit der D2H eine neue digitale Spiegelreflexkamera vorgestellt, die für Profifotografen vor allem im Action- und Pressebereich entwickelt wurde und sich durch besonders hohe Aufnahmegeschwindigkeit und Reaktionsschnelligkeit von anderen Kameras abheben soll. Die Kamera arbeitet mit 4,1 Megapixel und einer Aufnahmegeschwindigkeit von bis zu acht Bildern pro Sekunde.
Der von Nikon entwickelte CCD-Sensor im DX-Format misst 23,1 x 15,5 mm und soll über extrem geringes Rauschen und einen hohen Dynamikumfang verfügen. Das NEF-"Kombi"-Format ermöglicht eine gleichzeitige Speicherung der Aufnahmen als NEF-(RAW-) und JPEG-Datei. Alle Bilder können mit einer kurzen Sprachnotiz im WAV-Format verknüpft werden.
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Die Auslöseverzögerung beträgt nur 37 Millisekunden und übertrumpft sogar die analoge F5 von Nikon. Die Sucherverdunkelung (Spiegelauslösung) wurde auf 80 Millisekunden reduziert. Die Kamera arbeitet zwischen ISO 200 und 1600 und bietet Verschlusszeiten zwischen 30 Sekunden und 1/8000 Sekunde.
Der mit einer Bilddiagonale von 2,5 Zoll ausgelegte TFT-Monitor mit 211.000 Pixeln auf der Rückseite des Magnesium-Bodys macht die D2H um 3 mm dicker als die F5. Der High-Eyepoint-Sucher mit 100-prozentiger Bildfelddeckung verfügt über ein zusätzliches vertikales Display, in dem unter anderem das Dateiformat, die Weißabgleichseinstellung und die Empfindlichkeit angezeigt werden.

Nikon D2H
Das Autofokussystem misst die Entfernung mit Hilfe von elf Messfeldern und deckt damit 75 Prozent des Bildfelds ab. Neun der elf Messfelder sind besonders empfindliche Kreuzsensoren, die in einer Matrix von drei Zeilen und drei Spalten angeordnet sind. Zwei weitere Sensoren dienen zur Erfassung von Objekten an den seitlichen Bildrändern.
Zur Hervorhebung der elf Messfelder im Sucher hat Nikon eine neue LED-Beleuchtung integriert, bei der das kompakte Prismenprofil beibehalten werden konnte. Die LED-Beleuchtung soll auch bei hellen Tageslichtszenen klar erkennbar bleiben. Der Multifunktionswähler kann, falls gewünscht, mit der AF-Startfunktion belegt werden, was vor allem bei sich schnell bewegenden Objekten von Vorteil ist, bei denen die automatische Schärfenachführung schnell zwischen unterschiedlichen Messfeldern wechseln muss.
Der Weißabgleich der D2H basiert wie schon bei der D1X, D1H und D100 einerseits
auf den vom DX-Sensor erfassten Bilddaten und andererseits auf der 3D-Farbmatrixmessung mit dem separaten 1.005-Pixel-Sensor, die neben den
Helligkeitsinformationen auch die Farbverteilung im Bildfeld berücksichtigt.
Dazu kommt bei der D2H noch ein drittes Messsystem: Der prismatische
Ambientsensor ermittelt die Farbtemperatur des Umgebungslichts unabhängig von
den Farben des Motivs, was besonders bei Leuchtstoffröhren von Vorteil sein
soll.
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und der ganze Bericht ist hier: http://www.dpreview.com/articles/nikond2h/
upps, das war der Vorgänger Der Bericht über die d2h ist hier zu finden: http://www...
Die Bedienung eines Internetbrowsers und das Blättern auf die zweite Seite eines Artikels...
Hier ist übrigens eine sehr ausführlicher Bericht über die ganze Kamera: http://www...