Panasonic-Winzling: Centrino-Subnotebook mit CD-Brenner
Als Prozessor kommt ein 900-MHz-Pentium-M-Prozessor in der besonders stromsparenden Ultra-Low-Voltage-Version und mit 1 MByte Level-2-Cache zum Einsatz. Für Grafikausgabe sorgt Intels 855GM-Chipsatz, der bis zu 64 MByte Hauptspeicher abknapsen kann. Das Gerät ist von Hause aus mit 256 MByte PC-2100-DDR-SDRAM bestückt. Maximal kann man das Gerät nur auf 512 MByte Hauptspeicher ausbauen.
Die Festplatte des CF-W2 Toughbook fasst 40 GByte. Das CD-Brenner-/DVD-ROM-Kombilaufwerk arbeitet mit 8x DVD-ROM-, 6x CD-R-, 4x CD-RW- und 24x CD-Lese- bzw. Schreibgeschwindigkeit. Weil es in dem kleinen Gehäuse vermutlich sehr eng zugeht, entschloss sich Panasonic, nicht den üblichen Einschiebeschlitten für das optische Laufwerk zu integrieren. Vielmehr klappt man zum Medienwechsel einen Teil der Handablagefläche nach oben ab und kann die CD dann einlegen.
Der Lithium-Ionen-Akku soll mit seiner 6600-mAh-Kapazität bis zu vier Stunden durchhalten. Die Ladezeit liegt nach Herstellerangaben bei 4,5 Stunden. Das Gerät misst 2,79 vorn bzw. 4,32 cm hinten und ist 21,1 cm tief und 26,92 cm breit. Es wiegt mit Batterie 1,3 Kilogramm.
Vorinstalliert sind Windows XP Pro oder wahlweise auch Windows 2000. Laut Panasonic wird das Panasonic CF-W2 Toughbook ab Juli 2003 in den USA für 2.250,- US-Dollar erhältlich sein. Deutsche Pläne sind nicht bekannt.