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Pinnacle mit Analog- und Digitalvideolösung auf einer Karte

Studio AV/DV als Multifunktionslösung für Videobearbeitung und Archivierung. Pinnacle hat mit der Studio AV/DV eine Analog- und Digitalvideolösung auf einer Karte integriert. Das PCI-Gerät soll sowohl Videodaten von analogen Quellen (8 mm, VHS, SVHS, VHS-C oder SVHS-C) digitalisieren können als auch von Digitalvideokameras (DV) der Systeme DV, Digital8 und MicroMV den Datenstrom auslesen können.
/ Andreas Donath
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Die beiliegende Software soll es ermöglichen, die Videos nachträglich bildgenau zu schneiden und zu vertonen, mit Titeleffekten auszustaffieren und die Abspielgeschwindigkeit zu ändern. 100 Übergangseffekte liegen ebenfalls bereit.

Nachdem das Video fertig ist, kann man es wieder auf Band zurückspielen oder als CD oder DVD brennen. Dafür stehen zahlreiche bewegte Menühintergründe, Buttons, Hintergrundmusiken und Diaschau-Funktionen zur Verfügung. Damit bietet sich das System besonders für die Sicherung von Heimvideos an oder die Konvertierung in langlebigere Formate wie CD oder DVD.

Zusätzlich kann man die Videos als RealVideo8 oder in den Windows-Streaming-Media-Formaten ausgeben. Die Software kann MPEG-1- und MPEG-2-Videos sowie WAV und MP3 auch importieren und in die eigenen Werke integrieren. Darüber hinaus können BMP-, JPG-, PCT-, TGA- und TIF-Bilder eingelesen werden.

Als Minimumhardwarevoraussetzung ist ein Intel Pentium oder AMD Athlon mit 500 MHz und 128 MByte RAM empfohlen worden.

In den USA soll Studio AV/DV zu 129,99 US-Dollar ab sofort verkauft werden. Europäische Kunden müssen noch warten, ob und wann das für den US-Fernsehstandard NTSC ausgelegte Produkt auch in einer PAL-tauglichen Version kommt. Bis jetzt hat Pinnacle dazu keine Angaben gemacht.


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