Bilder von Quake 4 im Netz aufgetaucht

id kündigt Zusammenarbeit mit Magazinen auf

Erneutes Sicherheitsleck bei id Software: Nachdem bereits von Doom 3 lange vor der Veröffentlichung eine frühe Version ins Internet gelangte, sind nun auch erste Materialien von Quake 4 aufgetaucht. Wie Activision Deutschland gegenüber Golem.de bestätigte, handelt es sich dabei unter anderem um erste Zeichnungen und Charakter-Skizzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf Bitten von Raven, dem Publisher Activision und id Software wurden die Bilder mittlerweile allerdings von den meisten Websites wieder entfernt. Activision hat zudem die Print-Presse darauf hingewiesen, dass id Software zukünftig nicht mehr mit Magazinen zusammenarbeiten wird, die die ungeplant ins Netz gelangten Bilder abdrucken.

Id Software hatte bereits im August 2001 bekannt gegeben, dass an Quake 4 gearbeitet wird, offizielles Bildmaterial existiert aber bis heute nicht. Bekannt ist derzeit nur, dass der neue Teil der legendären Ego-Shooter-Reihe von Raven Software entwickelt und von id Software produziert wird. Quake 4 wird auf der neu entwickelten Doom-Engine basieren und im Gegensatz zu Quake 3 einen Schwerpunkt auf den Single-Player-Modus legen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bla 31. Aug 2005

geschmackssache q2 hat mich garnicht geflasht. ich bin nachwievor quakeworld (der q1...

Woak 19. Apr 2005

Ich hab einmal UT gespielt an einer 1000 Mann LAN. Hab mit den Standardeinstellungen 2...

Woak 19. Apr 2005

Was bitte ist UT2003/2004. Ist das ein Spiel? Ich kenne FarCry, Doom3, HL2... aber was...

Krampus 10. Apr 2005

Q2 war zwar ein SP, hatte jedoch auch einen MP-Modus. Im MP konnte man entweder im Co-op...

.Sin. 08. Apr 2005

Quake2 war meines Wissens nach auch ein SP. War allerdings noch nicht meine Zeit.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Non-Fungible Animals: Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst
    Non-Fungible Animals
    Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst

    Die Naturschutzorganisation WWF will auf vom Aussterben bedrohte Tierarten aufmerksam machen und nutzt dazu den Hype um digitale Blockchain-Kunst.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. 4K-Monitor von Samsung bei Amazon um 120 Euro reduziert
     
    4K-Monitor von Samsung bei Amazon um 120 Euro reduziert

    Derzeit sind bei Amazon viele günstige 4K-Monitore erhältlich. Neben den Geräten von LG sind auch Monitore von Samsung teils deutlich reduziert.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /