OpenOffice 1.1 in deutscher Sprache als Download
Office-Paket mit zahlreichen Neuerungen entspricht stabiler Version
Nachdem Mitte Juli 2003 der englischsprachige Release Candidate (RC) 1 von OpenOffice 1.1 erschienen ist, wurde nun die deutsche Sprachversion offiziell zum Download freigegeben. Das OpenOffice-Team bezeichnet den RC1 als stabile Version, die bereits wie eine Final-Version eingesetzt werden kann und noch zahlreiche Neuerungen zusätzlich zur vorherigen Beta-Version bringt. Die fertige Version ist für Ende August 2003 geplant.
OpenOffice 1.1 RC1 enthält eine Silbentrennung für die Sprachen Deutsch, Englisch, Russisch sowie Dänisch und unterstützt eine Rechtschreibprüfung in Englisch und Italienisch standardmäßig. Durch eine n-gram-Analyse wurden Korrekturvorschläge der Rechtschreibprüfung verbessert. Mit einem neuen Kommandozeilenparameter startet man Präsentationen direkt, ohne dazu Impress manuell aufzurufen.
OpenOffice 1.1 bietet eine Unterstützung für Zeichnungselemente in Kopf- und Fußzeilen, beherrscht den Umgang mit Formular-Steuerelementen aus Excel 95 oder einer älteren Version und enthält Bitstreams Vera Fonts. Mit der UNO-Python-Bridge steht zudem mit Python eine weitere Programmiersprache für das OpenOffice-Komponentenmodell UNO zur Verfügung.
In den UNIX-Versionen von OpenOffice lassen sich Bitmap-Bilder per Copy&Paste benutzen. Bei Programmabstürzen sammelt ein Assistent nun Informationen und leitet diese an die Entwickler weiter, um Programmfehler leichter aufspüren und bereinigen zu können. Mit OpenOffice 1.1 ist ein Update von einer OpenOffice-Installation der Version 1.0.x möglich.
OpenOffice enthält die üblichen Office-Komponenten, wozu eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, ein Zeichenprogramm sowie eine Präsentations-Software gehören. Alle Programmteile lesen und speichern die Dateiformate von Microsoft Office.
Der Release Candidate 1 von OpenOffice 1.1 steht ab sofort in deutscher Sprache für die Plattformen Windows, Linux und Solaris zum Download bereit. Das Windows-Archiv erreicht eine Größe von 64 MByte, während das Linux-Archiv auf 76 MByte kommt und die Solaris-Installation 87 MByte benötigt.
Parallel zu den Komplettinstallationen der deutschen Version von OpenOffice 1.1 stehen auch lokalisierte Sprachdateien zum Download (15 MByte) bereit, die über eine etwaige englischsprachige Version installiert werden können. Alle Betriebssystem-Versionen laufen nach Entwicklerangaben so stabil, dass einem Produktiveinsatz nichts im Wege steht. Die fertige Version von OpenOffice 1.1 erwarten die Entwickler für Ende August 2003.
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Tja, dass ist so ne Sache. Ich find die Idee von dir toll deine Praxis umzustellen. Ich...
Habe Interesse am Umstieg von Word für Windows auf Open office, weil mich die ständigen...
Da kann ich dir nur recht geben. Das tolle an Open-Source ist das die Entwickler gerne...
Und im Gegensatz zu Microsoft wird man vonden OO-Entwicklern wenigstens auf die...