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Infineon reduziert Verluste

Umsatz steigt gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent

Infineon konnte vor allem im Bereich Kommunikation zulegen und im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2003 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro steigern. Gegenüber dem zweiten Quartal 2003 blieb der Umsatz konstant.

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Dabei fiel der Nettoverlust bei Infineon mit 116 Millionen Euro deutlich geringer aus als im vorhergehenden Quartal mit 328 Millionen Euro. Das EBIT im abgelaufenen Quartal verbesserte sich auf minus 115 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 223 Millionen Euro im Vorquartal, lag jedoch leicht unter dem EBIT des dritten Quartals im vergangenen Geschäftsjahr (minus 110 Millionen Euro).

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"Wir sehen derzeit ein positiveres Marktumfeld, insbesondere im Speicherbereich. Das abgelaufene Quartal war jedoch äußerst schwierig auf Grund des ungünstigen Wechselkurses von Euro und Dollar sowie des weiterhin starken Preisdrucks. Wir haben in den meisten unserer Geschäftsbereiche solide Umsatzzahlen erzielt und unseren Nettoverlust im direkten Quartalsvergleich deutlich um 212 Millionen Euro reduziert", so Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG.

Der Umsatz im Geschäftsbereich Speicherprodukte lag im abgelaufenen Quartal bei 569 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorquartal entspricht dies einem Rückgang von sieben Prozent, im Vorjahresvergleich jedoch einer Steigerung von vier Prozent. Der Rückgang gegenüber dem vorangegangenen Quartal ist hauptsächlich auf die ungünstige Entwicklung des Dollar/Euro-Wechselkursverhältnisses zurückzuführen. Hinzu kommen die im Durchschnitt leicht gefallenen Verkaufspreise für Speicherprodukte und geringere Lizenzeinnahmen von 36 Millionen Euro.

"Trotz im Durchschnitt leicht zurückgehender Preise für DRAMs ist unser Geschäftsbereich Speicherprodukte profitabel. Wir konnten dank unseres Vorsprungs in der 300-mm-Fertigung in Dresden, wo wir jetzt rund 6.400 Wafer-Starts pro Woche erreicht haben, unsere günstige Kostenposition im DRAM-Markt festigen", erklärte Dr. Schumacher.

Schumacher sieht im abgelaufenen Quartal eine erste positive Marktentwicklung. Er zeigte sich optimistisch, dass sich die Nachfragesituation sowohl in den Logik-Segmenten als auch bei den Speicherprodukten in der zweiten Jahreshälfte weiter verbessern werde.



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