Bundesregierung will gegen Spam vorgehen

Verbraucherschutzministerin Renate Künast will Gewinne aus Spam einziehen

Die Bundesregierung will offenbar verstärkt gegen Versender von Spam vorgehen. Bereits im Herbst werde der Bundestag eine Gesetzesverschärfung beschließen, nach der E-Mail-Werbung nur noch mit vorheriger Zustimmung des Empfängers verschickt werden darf, so die Berliner Zeitung unter Berufung auf Verbraucherschutzministerin Renate Künast.

Artikel veröffentlicht am ,

Wer gegen die Regelung verstößt, muss damit rechnen, dass die aus diesem Verhalten resultierenden Gewinne eingezogen würden. Zudem setzt sich Künast aber für internationale Vereinbarungen gegen Spam sein, beispielsweise Mindeststandards für Provider, so das Blatt.

Stellenmarkt
  1. Testingenieur Automotive (m/w/d) für Bordnetzsysteme
    Technica Engineering GmbH, Wolfsburg
  2. Backend Entwickler - Webshop Plattformen (gn)
    HORNBACH Baumarkt AG, Bornheim / Landau in der Pfalz
Detailsuche

Internet-Anbieter fordert Künast auf, Spam aus den E-Mails der Kunden herauszufiltern. Kunden sollten bei der Wahl ihres Providers darauf achten, wie dieser mit dem Problem Spam umgehe und die belohnen, die sich "kundenfreundlich verhalten und ihre Kunden vor der Werbelawine schützen", so die Verbraucherschutzministerin gegenüber der Berliner Zeitung.

Allerdings wolle die Bundesregierung darauf verzichten, Spammer auch strafrechtlich zu belangen. Stattdessen setzte man auf die Klagemöglichkeit von Verbraucherverbänden. Mann könne den Versand von Werbemails nicht mit Tatbeständen wie Körperverletzung oder Sexualdelikten vergleichen, so Künast gegenüber dem Blatt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Executor17361 04. Aug 2003

sie sollten den leuten die sich durch SPAM belästigt fühlen das rechtsmittel der in...

c.b. 22. Jul 2003

Hi... die Methode mit dem durchgestrichenen Absender ist Klasse. Auch Deine Aussage der...

M.Kessel 22. Jul 2003

Nützt nix, die können meist nicht lesen :D Auch hier hat die Methode, die sich gegen die...

M.Kessel 22. Jul 2003

.... denn man muß hier genauso tun, als wäre die Email-Adresse nicht vorhanden. Diese...

c.b. 21. Jul 2003

man müsste den Austrägern das Schild auf die Stirn kleben...LOL



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Gesichtsbilder
Polizei-Behörden erhalten europaweit mehr Datenzugriff

Über 60 Millionen biometrische Fotos sollen Polizei-Behörden im Schengen-Raum zugänglich gemacht werden. Auch ein zentraler Datenspeicher ist geplant - und mehr.
Ein Bericht von Matthias Monroy

Gesichtsbilder: Polizei-Behörden erhalten europaweit mehr Datenzugriff
Artikel
  1. Rauchgranate: Tesla zeigt Versuch mit Biowaffen-Abwehrmodus des Model Y
    Rauchgranate
    Tesla zeigt Versuch mit Biowaffen-Abwehrmodus des Model Y

    Mit einer Rauchgranate hat Tesla den Effekt des Biowaffen-Abwehrmodus im Model Y auf die Insassen veranschaulicht.

  2. Steam Deck: Valve nennt Termin für offiziellen Verkaufsstart
    Steam Deck
    Valve nennt Termin für offiziellen Verkaufsstart

    Nachdem Valve die Veröffentlichung des Steam Deck zuletzt um zwei Monate verschoben hatte, steht nun der offizielle Release-Termin fest.

  3. Coronapandemie: Baden-Württemberg und Hessen steigen aus Luca aus
    Coronapandemie
    Baden-Württemberg und Hessen steigen aus Luca aus

    Die Verträge mit den Betreibern der Luca-App laufen Ende März aus. Immer mehr Bundesländer wollen diese nicht verlängern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RX 6900 XTU 16GB 1.449€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Acer Gaming-Monitor 119,90€ • Logitech Gaming-Headset 75€ • iRobot Saugroboter ab 289,99€ • 1TB SSD PCIe 4.0 128,07€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • LG OLED 65 Zoll 1.599€ [Werbung]
    •  /