T-Mobile lässt UMTS-Angebot von 1.000 Kunden Beta-testen

Neuer Mobilfunkstandard wird regional getestet

Drei Jahre nach der spektakulären, weil teuren Lizenzversteigerung haben die Mobilfunkfirmen an vielen Orten im Land ihre UMTS-Netze aufgebaut. Während die Netzbetreiber Vodafone, E-Plus und O2 ihren Kunden noch keinen Einblick in die Multimedia-Telefonie gewähren, lässt T-Mobile dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge im Sommer 1.000 ausgewählte Kunden sein neues Netz testen.

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Einen Flop der teuren Technik kann sich der Marktführer angesichts der hohen Lizenzkosten von über acht Milliarden Euro nicht leisten. "Wir wollen unsere Kunden nicht enttäuschen. Deshalb testen wir unsere UMTS-basierten Multimedia-Angebote vor dem Marktstart so gründlich wie möglich", begründete der Marketingchef von T-Mobile Deutschland, Martin Knauer, in Focus den verspäteten UMTS-Start der Branche.

In vorerst 23 Städten, darunter Hamburg, Bonn, Frankfurt/Main, Berlin und Leipzig, können die Tester die neuen Dienste ausprobieren. "Weitere Regionen sollen im Lauf der nächsten Wochen folgen", kündigte ein Mitarbeiter der UMTS-Hotline von T-Mobile an. Bis zum offiziellen Start seien rund 200 Kommunen anvisiert.

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