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PikaOne RipCASE - Externer 40fach-CD-Brenner und CD-Player

Anschluss per USB 2.0 oder Firewire - ohne PC als Audio-CD-Player einsetzbar

Der erst 2002 von Pierre Fournier, einem Mitbegründer der LaCie-Gruppe, gegründete französische Hardware-Hersteller PikaOne bringt einen RipCASE getauften externen CD-Brenner auf den Markt. Das mit USB-2.0- und Firewire-Schnittstelle ausgestattete Laufwerk lässt sich als reiner Audio-CD-Player auch an der heimischen Stereoanlage betreiben.

Artikel veröffentlicht am ,

CD-R-Medien werden vom RipCASE mit maximal 40facher (rund 2 Minuten Brenndauer) und CD-RW-Medien mit bis zu 12facher Geschwindigkeit beschrieben. Dank Buffer-Underrun-Schutz ("SuperLink") sowie einem 2-MByte-Pufferspeicher sollen Schreibunterbrechungen auch bei kurzzeitiger Unterbrechung nicht zu "verbrannten" Rohlingen führen.

PikaOne RipCASE
PikaOne RipCASE
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Ausgelesen werden CD-Medien mit bis zu 48fachem Tempo, während das digitale Auslesen ("Rippen") von Audio-CDs immerhin noch mit maximal 16facher Geschwindigkeit ohne Qualitätseinbußen möglich sein soll. Die mittlere Zugriffszeit liegt bei rund 100 Millisekunden.

PikaOnes RipCASE soll ab sofort in Deutschland als Version mit USB-2.0-Schnittstelle für rund 100 Euro und als Version mit USB 2.0 und Firewire für 129,- Euro erhältlich sein. Neben dem Brennprogramm Nero Burning ROM 5.5 liegen der Nero Media Player sowie der UDF-Treiber Nero InCD bei. Nur die Version mit Dual-Schnittstelle enthält die Brenn-Software Nero Max für Mac-Nutzer. In den Retail-Paketen beider RipCASE-Laufwerke finden sich zudem eine Kurzanleitung, eine Treiber-CD, die nötigen Datenkabel, ein Netzteil und ein CD-R-Rohling.

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Executor17361 19. Jul 2003

sag das mal der industrie ich tippe stark drauf das solche cd`s in dem gerät nicht laufen

Alex 18. Jul 2003

Warum? Die CDs sind kaputt, nicht der Player...

Heiko 18. Jul 2003

Darf man das Ding dann zurueckgeben?

Executor17361 18. Jul 2003

hoffendlich kommt das ding auch mit nicht normgerechten (kopiergeschützte) cd`s zurecht.


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