Transmeta hofft auf Erfolg des neuen TM8000
Der Nettoverlust für das zweite Quartal erreicht dabei 22,0 Millionen US-Dollar und liegt damit deutlich über den 20,1 Millionen US-Dollar des ersten Quartals. Im Vorjahr hatte man einen Verlust von 35,6 Millionen US-Dollar zu verzeichnen.
Dabei ist man bei Transmeta zuversichtlich, den kommenden TM8000-Prozessor wie geplant ausliefern zu können, so Dr. Matthew R. Perry, Präsident und CEO von Transmeta. Erste Muster liefen bereits mit einer Taktfrequenz von 1,1 GHz. Der Chip ist in der Lage, bis zu acht Instruktionen pro Taktzyklus auszuführen und soll so bei normalen Anwendungen bis zu 50 Prozent schneller sein als Transmetas aktuelle Prozessoren. Bei Multimedia-Applikationen soll der Geschwindigkeitsvorteil sogar 80 Prozent erreichen.
Perry geht davon aus, dass Notebooks mit dem neuen TM8000 ab Frühjahr 2004 in größeren Stückzahlen in den Handel kommen.