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AMD macht weniger Verlust

AMD zeigt sich zufrieden mit Opteron-Start. AMD konnte im zweiten Quartal 2003 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 45 Millionen US-Dollar auf 645 Millionen US-Dollar steigern und dabei seine Verluste auf 140 Millionen US-Dollar begrenzen. Im zweiten Quartal 2002 hatte AMD noch einen Verlust von 185 Millionen US-Dollar gemeldet.
/ Jens Ihlenfeld
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Gegenüber dem ersten Quartal verzeichnete AMD aber einen Umsatzrückgang um 10 Prozent. Seinen Break-Even-Punkt gibt AMD mit 800 Millionen US-Dollar Umsatz an.

Der kürzlich vorgestellte 64-Bit-Prozessor Opteron könne zunehmend im Markt Fuß fassen. Man erwarte entsprechende Systeme von IBM, Fujitsu Siemens und anderen in der nahen Zukunft.

Der Absatz von PC-Prozessoren legte zwar gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent auf 402 Millionen US-Dollar zu, gegenüber dem ersten Quartal 2003 entspricht dies aber einem Rückgang von 14 Prozent. Geringer fiel der Rückgang bei Speicherprodukten aus, der um 7 Millionen US-Dollar gegenüber dem ersten Quartal auf 211 Millionen US-Dollar zurückging. Gegenüber dem Vorjahr konnte AMD hier um 20 Prozent zulegen.

Für das dritte Quartal erwartet AMD steigende Umsätze, zum einen bedingt durch saisonale Effekte und zum anderen durch eine stärkere Nachfrage nach Opteron-Prozessoren.


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