Oki unterstützt Apple-Rendezvous-Technik

Drucker sollen im IP-Netzwerk automatisch erkannt werden

Der Druckerhersteller Oki hat angekündigt, dass seine neuen Farbdrucker ab dem vierten Quartal 2003 die Apple-Rendezvous-Technik unterstützen sollen, mit der eine automatische Erkennung von Computern, Endgeräten und Diensten in IP-Netzen, zum Beispiel im Ethernet oder WLAN über AirPort möglich ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Einen Protoypen will Oki auf der Macworld CreativePro 2003 Conference and Expo zeigen, die vom 16. bis 18. Juli 2003 im Jacob Javits Center in New York City stattfindet.

Mit der Heimnetzwerk-Technik Rendezvous sollen sich Computer und Peripheriegeräte ohne jede Konfiguration über Ethernet, AirPort, FireWire, USB oder Bluetooth verbinden lassen, wobei Standard-IP-Netzwerk-Protokolle verwendet werden. Auch andere Druckerhersteller wie Epson, HP und Lexmark wollen in den nächsten Produktgenerationen Rendezvous unterstützen.

Apple hat seine Implementierung der ZeroConf-Spezifikation Rendezvous unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. Die Technik basiert auf Standards der Internet Engineering Task Force (IETF). Durch die freie Veröffentlichung des Quelltextes will Apple vor allem Entwickler dazu bewegen, die Rendezvous-Technik in ihre netzwerkfähigen Geräte zu integrieren. Der Quelltext enthält dazu Unterstützung sowohl für UNIX, Linux als auch Windows-basierte Systeme und Geräte.

In MacOS X 10.2 und höher ist Rendezvous bereits enthalten und wird unter anderem von Apples iChat genutzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /