• IT-Karriere:
  • Services:

Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

Scribus soll PageMaker, QuarkXPress und InDesign Konkurrenz machen

Die Layout-Software Scribus für GNU/Linux ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Erklärtes Ziel von Scribus-Entwickler Franz Schmid ist es, eine freie Alternative zu Applikationen wie PageMaker, QuarkXPress und InDesign zu entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei zielt Scribus zwar auf eine möglichst einfache und unkomplizierte Bedienung ab, unterstützt aber auch im professionellen Bereich benötigte Funktionen wie CMYK-Farben, einfache PDF-Erstellung, Ecapsulated Postscript Im- und Exporte sowie die Erzeugung von Farb-Separationen. Als Grafikformate werden EPS, JPEG, PNG, TIFF und XPM unterstützt.

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bonn
  2. unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, Wadern

Druckfunktionen stellt Scribus über einen eigenen internen Postscript-Treiber zur Verfügung. Dieser bietet vollständigere Unterstützung für Postscript Level 2 als in Teilen von Level 3. Darüber hinaus kann der Treiber Fonts zum Druck einbetten und auch EPS-Dateien in hohen Auflösungen ausgeben.

Scribus 1.0
Scribus 1.0

Zudem bietet Scribus ein manuelles Kerning und die Möglichkeit, Fonts in PDFs einzubetten. Die aktuelle Version 1.0 unterstützt zudem True Type und Type1-Fonts.

Das Scribus-eigene Dateiformat ist XML-basiert.

Zu den neuen Funktionen der Version 1.0 zählen zudem ein MDI-Mode, so dass sich mehrere Dokumente gleichzeitig öffnen lassen, integrierte Silbentrennung für verschiedene Sprachen, vollständige Unicode-Unterstützung, Farbverläufe, ein erweiterter PDF-Export samt Unterstützung von PDF/X-3, pDF-Verschlüsselung mit 128-Bit und optional PDF-1.4-Transparenz, CUPS-Support sowie ein SVG-Plugin. Zudem wurde das Font-Rendering durch den Einsatz der Freetype2-Bibliothek deutlich beschleunigt und die Möglichkeit zur Umwandlung in Polygone hinzugefügt.

Scribus 1.0
Scribus 1.0

Die von Franz Schmid entwickelte Applikation steht unter der GNU GPL und unter web2.altmuehlnet.de/fschmid/index.html bzw. dem Mirror scribus.planetmirror.com im Quelltext zum Download bereit. Ursprünglich nur in Deutsch verfügbar, ist Scribus mittlerweile in 17 Sprachen übersetzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€ (Bestpreis!)
  2. 439,99€
  3. (aktuell u. a. Chieftec CI-01B-OP Gehäuse für 37,90€, Emtec SpeedIN Pro 128 GB microSDXC für17...

Der Kaiser! 01. Okt 2009

Warum sollten Mac-User zu Linux "konvertiert" werden? Das sind doch zwei völlig...

Der Kaiser! 01. Okt 2009

Programmiersprachen sind genauso leicht/schwer zu erlernen wie jede andere Sprache...

Sturmkind 16. Jul 2003

Jetzt hat sogar der MumuHamstertroll seinen Weg hierher gefunden. Irgendwie habe ich das...

donix 16. Jul 2003

Also wie sie von Open Source auf Kommunismus kommen ist mir absolut schleierhaft. Auch...

nonobono 16. Jul 2003

Das Prinzip des Kommunismus scheitert doch wohl hauptsächlich daran, daß der Großteil...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Z Flip - Hands on

Das Galaxy Z Flip ist Samsungs zweites Smartphone mit faltbarem Display - und besser gelungen als das Galaxy Fold.

Samsung Galaxy Z Flip - Hands on Video aufrufen
Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

    •  /