Sony Ericsson gibt Break-Even für 2003 auf
Das Unternehmen konnte im Berichtszeitraum 6,7 Millionen Handys verkaufen und damit 34 Prozent mehr als im letzten Jahr und 23 Prozent mehr als im vorherigen Quartal. Der Nettoumsatz lag bei 1,125 Milliarden Euro und damit 18 Prozent mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres und 40 Prozent mehr als im ersten Quartal 2003. Die Umsätze mit GSM-Geräten stiegen um 84 Prozent, die Umsätze mit Geräten mit japanischen Standards stiegen um 45 Prozent.
Sony Ericsson will sein künftiges Kerngeschäft auf den Markt für GSM/EDGE/UMTS- und japanische Gerätestandards konzentrieren und seine amerikanischen CDMA-Pläne begraben.
Sony Ericsson soll in der zweiten Jahreshälfte 2003 wieder profitabel werden – aber auf das Gesamtjahr gerechnet sollen die Zahlen erst im Jahr 2004 wieder schwarz werden.


