Sony Ericsson gibt Break-Even für 2003 auf
Umsätze und Stückzahlen bei GSM- und japanischen Produkten gestiegen
Das schwedisch-japanische Joint Venture Sony Ericsson hat seine Ergebnisse für das zweite Geschäftsquartal 2003 veröffentlicht, das am 30. Juni 2003 endete. Demnach haben die Unternehmen, die mit je 50 Prozent an dem Joint Venture beteiligt sind, einen Vorsteuer-Verlust von 102 Millionen Euro eingefahren. Im Vergleichsquartal des Vorjahres lag der Vorsteuerverlust noch bei 98 Millionen Euro.
Das Unternehmen konnte im Berichtszeitraum 6,7 Millionen Handys verkaufen und damit 34 Prozent mehr als im letzten Jahr und 23 Prozent mehr als im vorherigen Quartal. Der Nettoumsatz lag bei 1,125 Milliarden Euro und damit 18 Prozent mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres und 40 Prozent mehr als im ersten Quartal 2003. Die Umsätze mit GSM-Geräten stiegen um 84 Prozent, die Umsätze mit Geräten mit japanischen Standards stiegen um 45 Prozent.
Sony Ericsson will sein künftiges Kerngeschäft auf den Markt für GSM/EDGE/UMTS- und japanische Gerätestandards konzentrieren und seine amerikanischen CDMA-Pläne begraben.
Sony Ericsson soll in der zweiten Jahreshälfte 2003 wieder profitabel werden - aber auf das Gesamtjahr gerechnet sollen die Zahlen erst im Jahr 2004 wieder schwarz werden.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed





