Abo
  • Services:
Anzeige

Sony bringt Desktop-PC mit integriertem Breitbild-Display

VAIO PCV-W500GN1 dient auch als Digitalvideorekorder

Mit dem VAIO PCV-W500GN1 hat Sony einen neuen Multimedia-Rechner vorgestellt, an dem ein 17,5-Zoll-Breitbild-LCD befestigt ist. Zur weiteren Ausstattung zählen ein TV-Tuner mit Sonys Giga-Pocket-Software und ein DVD-Brenner.

Anzeige

Das kompakte Windows-XP-Komplettsystem kommt im polierten Aluminiumgehäuse mit Acryl-Elementen. In seinem Inneren arbeitet ein Pentium-4-2,66-GHz-Prozessor mit 400 MHz Systembus, 512 MByte DDR-SDRAM (max. 1 GByte), von denen sich der SIS-651-Onboard-Grafikkern bis zu 32 MByte abzweigt, eine 160-GByte-Festplatte, ein DVD-RW-Laufwerk (1x DVD-R, 1x DVD-RW, 16x CD-R, 10x CD-RW) und eine TV-Karte mit Hardware-MPEG-2-Encoder. Die Auflösung des Displays nannte Sony nicht.

VAIO PCV-W500GN1
VAIO PCV-W500GN1

Der neue Rechner soll verschiedene Betriebsmodi bieten, um so besser an die jeweiligen Anforderungen angepasst zu sein: Wenn die Tastatur ausgeklappt ist, ist das Gerät im normalen PC-Modus. Wird die Tastatur hochgeklappt, ist der Rechner im Audio-Modus und kann über die integrierten Lautsprecher CDs und digitale Musik wiedergeben. Ein freigelegter Teil des LCDs zeigt dann eine Uhr, die Farbe und Licht an die Tageszeit anpasst.

Die Tastatur kann auch in sich zusammengeklappt, also per mittig sitzendem Scharnier längs halbiert werden und versetzt den Rechner dann in den TV-Modus. So ist der ganze Bildschirm sichtbar und verschiedene Fernseherweiterungen des Gerätes aktivieren sich automatisch. Dazu zählen: Die LCD-Helligkeit wird verändert, die Farbdarstellung auf das Fernsehbild angepasst, virtueller Raumklang ("SRS WOW") aktiviert und die Giga-Pocket-Anwendung startet im Vollbild. Damit können dann Fernsehsendungen aufgezeichnet und - auch währenddessen zeitversetzt ("Time-Shifting") - wiedergegeben werden.

W500GN1 von der Seite
W500GN1 von der Seite
Als Schnittstellen werden ein PC-Card-Slot etwa für WLAN-Karten, ein Memory-Stick-Laufwerk (Memory Stick, Memory Stick Pro), vier USB-2.0-Buchsen und eine i.Link-Schnittstelle (Firewire 400/IEEE 1394) geboten. Zudem gibt es eine Fast-Ethernet-Schnittstelle, ein integriertes Modem und digitalen Raumklang per S/PDIF-Ausgang. Eine Infrarot-Fernbedienung zur Steuerung der Multimedia-Funktionen wird mitgeliefert.

Der VAIO-W500GN1-Desktop-PC soll Anfang August 2003 für rund 2.000 US-Dollar in den USA auf den Markt kommen. Für Europa bzw. Deutschland wurde das Gerät noch nicht angekündigt.


eye home zur Startseite
camea 16. Jul 2003

Sowas ähnliches gibt es auch von Gericom. Sieht schicker aus, hat eine vernünftige...

ar 16. Jul 2003

... tja und Apple hat ja nur bei Tupperware abgetuppert .... (ohhh ihr ärmlichen Apple...

tREXX 16. Jul 2003

Vielleicht sollte sony bei apple mal ein wenig anschauungs untericht nehmen um zu lernen...

Angel 16. Jul 2003

design: naja. idee: nett. schade finde ich vor allem, dass da nur so ein billiger...

ichweisauchwas 15. Jul 2003

Die Bauart des Gerätes hat mich schon auf der CeBit 2001 faziniert, es war im MemoryStick...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, München
  2. OSRAM GmbH, Augsburg
  3. T-Systems International GmbH, Netphen
  4. operational services GmbH & Co. KG, deutschlandweit


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,49€
  2. 47,99€
  3. ab 59,00€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       

  1. Mass Effect

    Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet

  2. Kitkat-Werbespot

    Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat

  3. Smarter Lautsprecher

    Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free

  4. Reverb

    Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

  5. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  6. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  7. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedatet

  8. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  9. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  10. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Laptop im Test Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
  3. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store

C64-Umbau mit dem Raspberry Pi: Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende
C64-Umbau mit dem Raspberry Pi
Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Automatisierte Lagerhäuser Ein riesiger Nerd-Traum
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

  1. Re: Schade um die gute Z-Linie. Schlechtes Marketing?

    werpu | 19:04

  2. Re: Es gibt einen grundsätzlichen Denkfehler bei...

    ArcherV | 18:53

  3. Re: Ach Bioware....

    sovereign | 18:52

  4. Re: wieviel strom bekommt man mit 1200m²??

    s33 | 18:52

  5. Re: 200 km umgerechnet = maximal 2h fahrt mit 100Kmh

    nille02 | 18:51


  1. 13:33

  2. 13:01

  3. 12:32

  4. 11:50

  5. 14:38

  6. 12:42

  7. 11:59

  8. 11:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel