Zwei neue Sampo-TFTs ab 290,- Euro

Variabler Standfuß

Mit zwei neuen TFT-Displays erweitert Sampo sein Produktangebot um einen 15-Zoll- und einen 17-Zoll-Monitor. Beide Displays verfügen über einen analogen 15-Pin-D-SUB-Anschluss sowie über zwei integrierte 2-Watt-Lautsprecher.

Artikel veröffentlicht am ,

Sampo S1722
Sampo S1722
Die physikalische Auflösung des Sampo S1522 beträgt 1.024 x 768 Bildpunkte bei einer Farbtiefe von 24 Bit. Das Kontrastverhältnis soll bei 350:1 und die Helligkeit bei 250 Candela pro Quadratmeter liegen. Die Reaktionszeit des Panels liegt nach Herstellerangaben bei 25 Millisekunden (15 ms Zunahme und 10 ms Abnahme). Der Monitor wiegt 3,5 Kilogramm.

Der größere Sampo S1722 verfügt über eine physikalische Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Das Kontrastverhältnis liegt bei 400:1 und die Helligkeit bei 250 Candela pro Quadratmeter. Außerdem ermöglicht das Display einen Betrachtungswinkel von 160 Grad vertikal und 160 Grad horizontal. Die Responsezeit beträgt nach Angaben von Sampo 20 Millisekunden (5 Millisekunden Zunahme und 15 Millisekunden Abnahme). Der 17-Zoll-Monitor wiegt 5,1 kg.

Hervorgehoben wird vom Hersteller der variable Standfuß, der ein vertikales Kippen von über 80 Grad nach hinten ermöglicht. Beide TFTs lassen sich so fast vollständig nach hinten klappen. So können Bildinhalte auch von oben oder im Stehen betrachtet werden.

An der Monitorfront unterhalb der Panels befinden sich bei beiden neuen Modellen fünf Tasten, mit denen die wichtigsten Einstellungen wie Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Autokonfiguration und Lautstärke regulierbar sind. Umfangreichere Funktionen kann der Benutzer durch die On-Screen-Display-Taste (OSD) einstellen.

Beide Sampo-Displays sollen ab sofort im Handel sein. Der S1522 kostet 289,- Euro und der S1722 399,- Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /