• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Marinesimulation Enigma: Rising Tide

Fiktiver Seekrieg unter und über Wasser

In der Simulation Enigma: Rising Tide kann man als Kapitän das Kommando über zahlreiche fiktive Über- und Unterwasserfahrzeuge übernehmen und sich in mehreren Szenarien und Kampagnen Gefechte mit gegnerischen Schiffen liefern.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Spiel ist in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts angesiedelt und hat als Hintergrund einen Sieg Deutschlands im Ersten Weltkrieg. Danach wird Deutschland zur führenden Seemacht der Weltmeere und durch die USA sowie eine Allianz der restlichen Länder bekriegt. Das fiktive Geschehen wird in der Kampagne, die man auf einer der drei Seiten spielen kann, durch ausgedachte Zeitungsausschnitte und Funksprüche weiter gesponnen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Marinesimulation Enigma: Rising Tide
  2. Spieletest: Marinesimulation Enigma: Rising Tide

Screenshot #1
Screenshot #1
Die Auswahl der Schiffe umfasst neben Torpedobooten, Kreuzern und Zerstörern auch mehrere U-Boot-Typen. In der Kampagne arbeitet man sich zu den besseren Schiffstypen vor, während man in den Einzelszenarien frei wählen kann. Nach einer kurzen Darstellung der taktischen Situation steigt man in das Spiel ein.

Die unterschiedlichen Stationen wie Brücke, Radar/Sonar, Geschütze und Flakstände wählt man mittels einer Schiffsübersicht aus. Die bei manchen Schiffen vorhandenen Wasserbomben-Abwurfeinrichtungen kann man von der Brücke aus ferngesteuert abwerfen und dabei die Detonationstiefe einstellen.

Screenshot #2
Screenshot #2
Da man natürlich nicht überall gleichzeitig sein kann, übernimmt die virtuelle Mannschaft auf Wunsch die restlichen Gefechtsstände. Da automatische Zieleinrichtungen fehlen, ist das Ausrichten der Geschütze eher Glückssache, vor allem weil durch den Seegang das Ganze auch erheblich schwankt. Die Computerbesatzung hingegen landet Treffer auf Treffer, was den Schluss zulässt, dass man sich selbst besser um die Navigation und Taktik kümmert. Der wichtigste Arbeitsplatz des Skippers ist dann auch der Radarschirm, auf dem eigene und feindliche Schiffe und Flugzeuge zu sehen sind.

Stellenmarkt
  1. andagon GmbH, Köln
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Kämpft man gegen Unterwassereinheiten, ist das Ausweichen von Torpedos sehr wichtig, vor allem wenn man mit einem Fächer beschossen wird. Glücklicherweise haben die Torpedos keinerlei Suchsensorik, so dass sie nur geradeaus schwimmen können und so leicht auszutricksen sind. Während ein einzelnes U-Boot noch recht leicht zu bekämpfen ist, kann man bei einem ganzen Rudel schon alleine wegen des begrenzten Vorrats an Wasserbomben froh sein, wenn man mit trockenen Füßen davonkommt.

Screenshot #3
Screenshot #3
Als U-Bootfahrer sollte man seine Möglichkeiten nutzen, sich möglichst nahe und unentdeckt lediglich auf Seerohr-Tiefe an den Gegner heranzutasten und nicht mit Torpedos zu geizen, da diese lediglich wie Pfeile in eine Richtung verschossen werden können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Spieletest: Marinesimulation Enigma: Rising Tide 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,99
  2. 4,99€
  3. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)
  4. (-72%) 8,50€

Steff100 23. Apr 2006

Na supa, habe mich unzählige Stunden hingesetzt und gehofft, das U-Boot zu versenken...

Maxamil 29. Mär 2006

Hallo nochmal Jochen, habe im englischen Forum (UK Version 2,0 1a/b)erfahren,dass die...

Maxamil 24. Mär 2006

Hallo Jochen, ich habe ganau das selbe problem und noch keine Lösung! Habe beim nach...

Herzog Jochen 13. Mär 2006

Wer kann mir sagen wie ich bei der dritten Kampagne mit dem deutschen U-Boot das Mission...

Thomas Schiller 05. Mär 2006

Hätte das Spiel auch gerne gespielt, leider versucht es Spyware zu installieren.


Folgen Sie uns
       


Motorola Razr (2019) - Hands on

Das neue Motorola Razr lässt sich wie das alte Razr V3 zusammenklappen - das Display ist allerdings faltbar und geht über die gesamte Innenfläche des Smartphones.

Motorola Razr (2019) - Hands on Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /