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STG zeigt WLAN-Versorgung via Satellit

WLAN-Zugänge auch für abgelegene Regionen

Das Bochumer Unternehmen STG Kommunikations- und Nachrichtentechnik will auf der IFA 2003 eine Lösung für satellitengestützte WLAN-Hot-Spots vorstellen. Die Verbindung aus WLAN-Technologie mit einer bidirektionalen Satellitenverbindung soll es erlauben, selbst in Regionen außerhalb der Ballungszentren und DSL-Infrastrukturen Hot-Spots zu betreiben.

Artikel veröffentlicht am ,

Das System erreicht im Download Geschwindigkeiten von bis zu 2 MBit/s und im Rückkanal bis zu 512 KBit/s. Gezeigt wird das System in Halle 2.1 am Gemeinschaftsstand 221 des Fachmagazins Digitalfernsehen.

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Die laufenden Kosten für das neue System sollen je nach Leistungspaket zwischen 150,- und 600,- Euro im Monat liegen. Die einmaligen Kosten für die gesamte notwendige Satelliten-Hardware und Installation liegen bei rund 3.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für den WLAN-Access-Punkt sowie eine Abrechnungs-Software.

Der Zugang basiert auf dem 2-Wege-Satellitensystem D-Star von Eutelsat, das aus einer 96-cm-Satellitenantenne mit Sende-/Empfangskonverter sowie einem kleinen Terminal besteht. Kombiniert mit einem WLAN-Access-Point und entsprechender Abrechnungs-Software sollen sich mit dem System in wenigen Stunden überall Hot-Spots aufbauen lassen. Das WLAN kann dann unabhängig von jeglichen terrestrischen Breitbandanschlüssen betrieben werden.

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mulder 14. Jul 2003

es gibt drei lösungen: die vernünftigste, die unvernüftigste und die profitabelste...

Werner 14. Jul 2003

Im Prinzip ist es eine gute Idee, nur in der Praxis wird es uns DSLlosen nicht viel...

Sturmkind 14. Jul 2003

Hm nur solltest Du schauen wo die überall vrefügbar ist ... hier gibt es keine ISDN...

Tom 14. Jul 2003

Ich habe eine ISDN Flatrate bei der KOMTEL(.de)

Sturmkind 14. Jul 2003

Ich kenne das Dilemma. Allerdings ist mir die größere Geschwindigkeit nicht so wichtig...


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