Online-Stellenmärkte wollen Arbeitsamt-Schnittstelle
Noch keine Einigung erzielt
Die Geschäftsführer der fünf großen Online-Stellenmärkte jobpilot, JobScout24, Jobware, Monster und StepStone haben in einem Gespräch mit der Bundesanstalt für Arbeit (BA) in Nürnberg Möglichkeiten der Zusammenarbeit erörtert.
Zentrale Themen waren der Austausch von Stellenanzeigen, die Weiterleitung qualifizierter Bewerber sowie eine gemeinsame Marktkommunikation. Grundsätzlich begrüßen die "Großen Fünf" die Einführung des von der BA geplanten "Virtuellen Arbeitsmarktes" und haben daraufhin ihre Kooperation in einzelnen Bereichen angeboten.
Christopher Funk, Country Manager Deutschland der jobpilot AG, fasste das vorläufige Ergebnis zusammen: "Wir freuen uns über die Initiative der BA, den Bereich Arbeitsvermittlung über das Internet verstärkt zu fördern und zu nutzen." Basis sei allerdings die Schaffung einer kostengünstigen, einfachen und allgemein gültigen Schnittstelle durch die BA zur Realisierung der technischen Umsetzung, führt er weiter aus. Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesanstalt für Arbeit, betonte in den Gesprächen die Tatsache, dass Wettbewerb auch für die BA wichtig sei, um beständig deren Service und Leistung zu verbessern.
Alle Beteiligten planen eine Fortsetzung der Gespräche über Details einer möglichen Zusammenarbeit; Randolph Vollmer, Geschäftsführer von Jobware, ist zuversichtlich: "Noch kann man nicht von einem Durchbruch sprechen, aber ein Anfang ist gemacht."
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Ich weiß, daß Dich das jetzt wieder ärgern wird. Aber ich kann es mir einfach nicht...
Hoppla! Was will ich nicht "einsehen"? :-) Ich denke, wir sind jetzt bei einem ganz...
Hallo Martin deine Argumentation ist mir zu billig - du willst es halt nicht einsehen...
Ach noch was! Zum Thema "flächendeckende Lösung" fällt mit noch folgendes ein. Die...