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jobfair24 rechnet Zugriff auf Stellenanzeigen pro Zugriff ab

Pay-Per-Click-System für Personal-Recruiting

Mit einem in der Online-Werbebranche gängigen System will jobfair24 das Pay-Per-Click-Prinzip auch in das Personal-Recruiting einführen. Hintergrund ist, dass Stellenanzeigen von kleinen und mittleren Unternehmen auf großen Stellenbörsen häufig untergehen, weil Großunternehmen die Börsen regelrecht zupflastern.

Artikel veröffentlicht am ,

Daraus ergibt sich auf Grund der bisherigen Abrechnungsmodelle, dass zwar für den Schaltungszeitraum bezahlt werden muss, die Chance, dass sich ein Kandidat auf die Anzeigenseite verirrt, recht gering ist. So finden bei vergleichbaren Kosten entsprechende Anzeigen kleinerer Firmen bedeutend weniger Aufmerksamkeit.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. B&R Industrial Automation GmbH, Essen

Das jobfair24-Pay-Per-Click-System erlaubt den Unternehmen, die die Anzeigen schalten, eine Kontrolle darüber, wie viele Kandidaten sich über ihre offene Stelle bislang informiert haben. Das Unternehmen zahlt nur für direkte Clicks auf das Stellenangebot. Die Click-Raten sind jederzeit einsehbar, eine Kostenkontrolle soll rund um die Uhr möglich sein.

Der Service ist ab sofort direkt über die Homepage der jobfair24 abrufbar. Stellenanzeigen für Trainees, Praktikanten, Diplomanden und Werkstudenten sind bis zum 1. August 2003 völlig kostenlos zu schalten, während Stellenanzeigen für Festanstellungen in der Einführungsphase 0,49 Euro pro qualifiziertem Kontakt kosten sollen.



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Hans-Thilo Sommer 23. Jul 2003

Erfreulich, daß das zum 01.01.2003 bei berufsstart.de erstmalig eingeführte...

jobber 11. Jul 2003

Naja, bei den Rechtschreibfehlern auf der Seite scheinen die das ja schon lange geplant...


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