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Sicherheitsleck im SMB-Protokoll von Windows

Fehler im SMB-Protokoll erlaubt einen Fernangriff. In zahlreichen Windows- und Windows-Server-Ausführungen steckt eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Daten zu zerstören, das System zum Absturz zu bringen oder im schlimmsten Fall beliebigen Programmcode auszuführen. Das Sicherheitsloch steckt im SMB-Protokoll, so dass ein Angreifer nur ein speziell formatiertes Kommando senden muss.
/ Ingo Pakalski
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Das SMB-Protokoll verwendet Windows-Systeme, damit Clients darüber auf Laufwerke, Drucker oder beliebige Schnittstellen im Netzwerk zugreifen können. Dabei kommt es bei der Gültigkeitsprüfung der SMB-Anfrage zu einem Fehler, was zu einem Buffer Overrun führt. Darüber kann ein Angreifer ein System zum Absturz bringen, Daten zerstören oder auch Programmcode ausführen.

Microsoft bietet entsprechende Patches für Windows 2000, XP 32 Bit sowie 64 Bit, Windows NT 4.0 Server, NT 4.0 Terminal Server Edition und den 2000 Server über ein Security Bulletin(öffnet im neuen Fenster) an. Der Patch ist bereits im Service Pack 4 für Windows 2000 enthalten.


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