Japan: Handy mit Fingerabdruck-Sensor erschienen
Zum Lieferumfang gehört eine miniSD-Card mit 16 MByte, um darauf Videoclips in einer Länge von 29 Minuten oder aber 1.040 Bilder abzuspeichern, die über eine integrierte CCD-Digitalkamera mit einer maximalen Auflösung von 1,28 Megapixel geknipst werden. Geschossene Fotos werden dabei im i-shot-Format abgelegt. Zusammen mit dem internen Speicher lassen sich so Videoclips mit einer Laufzeit von insgesamt 67 Minuten aufnehmen.
Als Haupt-Display kommt im mova F505i ein QVGA-Typ zum Einsatz, das maximal 262.144 Farben anzeigen kann. Das Klapp-Handy besitzt ferner ein Außen-Display, das immerhin noch 256 Farben darstellt. Das 105 Gramm wiegende Gerät soll mit einer Akkuladung eine beachtliche Stand-by-Zeit von 21 Tagen liefern, bei Dauergesprächen aber nur lächerliche 2,5 Stunden durchhalten. Zu den weiteren Leistungsmerkmalen zählen eine Infrarot-Schnittstelle sowie Flash- und Java-Unterstützung.
NTT DoCoMo will das i-mode-Handy mova F505i ab sofort auf dem japanischen Markt zu einem nicht genannten Preis anbieten.


