Abo
  • Services:

Dell PowerEdge 400SC: Einstiegsserver ab 463,- Euro

Preiswerte Server im Minitowergehäuse

Dell will mit dem Modell PowerEdge 400SC einen Einstiegs-Server anbieten, der trotz niedrigen Preises dennoch gute Leistungswerte mit sich bringt. Das Gerät kann sowohl mit Intel-Pentium-4-Prozessoren mit bis zu 3,2 GHz und einem 800-MHz-Front-Side-Bus als auch mit preisgünstigeren Intel-Celeron-Prozessoren ausgerüstet werden, die den 400-MHz-Front-Side-Bus unterstützen. Alle für den 400SC verfügbaren Pentium-4-Prozessoren nutzen Hyperthreading. Die Kapazität des Arbeitsspeichers beträgt bis zu 4 GByte ECC DDR-RAM mit 333 oder 400 MHz.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Geräte kommen mit Intel-875P-Chipsatz, ATA-100-Controller, integriertem Intel-Gigabit-10/100/1000T-PCI-Ethernet-Netzwerkchip und 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk daher.

Stellenmarkt
  1. SoftProject GmbH, Ettlingen
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

In der Grundkonfiguration ist eine 40-GByte-EIDE-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute dabei. Wer möchte, kann diese durch eine 80-GByte- oder 120-GByte-IDE-Platte austauschen lassen. SCSI-Festplatten mit 10.000 Umdrehungen pro Minute in den Kapazitäten 36 und 73 GByte stehen ebenfalls zur Auswahl. Zudem kann gegen Aufpreis noch ein 4-Kanal-CERC-IDE-RAID-Controller mit 16 MByte Lese-Cache geordert werden.

Standardmäßig ist ein 20/48x-EIDE-CD-ROM dabei, das aber gegen Aufpreis auch durch ein 16x-DVD-ROM- oder ein 10x-CD-RW/8x-DVD-ROM-Combo-Laufwerk ersetzt werden kann. Das Miditowergehäuse der PowerEdge 400SC Server misst 43,1 cm x 20,3 cm x 49,5 cm.

Der Dell PowerEdge 400SC ist ab 463,- Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Darin enthalten sind ein Intel-Celeron-Prozessor mit 2 GHz, 128 MByte ECC 333 MHz DDR-RAM, eine 40-GByte-EIDE-Festplatte, ein Gigabit-Ethernetport, Maus und Tastatur sowie 30 Tage "Getting-Started"-Telefon-Support. Ausgeliefert wird der neue Dell-Server gegen Aufpreis wahlweise mit Microsoft Windows Server 2003 Standard Edition, Microsoft Windows 2000 Server oder Red Hat Linux 9.0.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. und 4 Spiele gratis erhalten
  3. 83,90€

Python 09. Jul 2003

Nix, aber tut ja nicht weh. Ne' Workstation ist in etwa genauso teuer. Und für kleinere...

Stefan Meissner 09. Jul 2003

Kann mir mal jemand verraten, was das serverspezifische an der Maschine ist? Der CD...

Thomas K. 09. Jul 2003

Hi, die im Artikel suggestierte Konfiguration ist bei dem angegeben Preis von 463,- Euro...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /