NEC-Mitsubishi mit analog-digitalem 19-Zoll-LCD

Schnelle Reaktionszeit und hohes Kontrastverhältnis

Mit dem NEC MultiSync LCD1960NX bringt der Hersteller ein neues 19-Zoll-Einstiegsmodell auf den deutschen Markt. Der TFT-Monitor ist neben dem traditionellen analogen VGA-Anschluss auch mit einer digitalen DVI-D-Schnittstelle ausgestattet.

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Der NEC MultiSync LCD1960NX hat einen Pixelabstand von 0,294 mm und bietet eine Bildschirmdiagonale von 48,2 cm. Sowohl vertikal als auch horizontal beträgt der Einblickwinkel (bei einem Kontrastverhältnis von 10:1) jeweils 170 Grad und die maximale Auflösung ist 1.280 x 1.024 bei 60 Hz. Das Gerätepanel verfügt über eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und bietet ein Kontrastverhältnis von 600:1. Die Reaktionszeit liegt bei 25 Millisekunden (10 Millisekunden für den Weiß-Schwarz-Wechsel und 15 Millisekunden für Schwarz-Weiß).

Die Einstellungen des Monitors können nicht nur über das einfach zu bedienende On-Screen-Menü, sondern auch mit Hilfe des Software-Tools NaViSet am Rechner den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Das Gerät bietet eine 10-Bit-Gamma-Korrektur und korrigiert seine Einstellungen nach dem Anschließen an den PC automatisch. Der NEC MultiSync LCD1960NX unterstützt sRGB und bietet somit die Voraussetzungen für Farbgenauigkeit und Farbtreue mit sRGB-kompatiblen Ausgabe- und Eingabegeräten.

Die Signalkabel sind an der Rückseite des Monitors hinter einer Klappe verborgen, das Netzteil ist integriert. Der Fuß ist abnehmbar, so dass der Monitor an alle VESA-genormten Befestigungen (100 x 100 mm) montierbar ist. Der dreh- und kippbare Monitor kann in der Höhe um bis zu 110 mm verstellt werden. Die Leistungsaufnahme beträgt im Betrieb 38 Watt und liegt im Sleep-Modus unter 2 Watt.

Der NEC MultiSync LCD1960NX soll ab Juli 2003 zu einem Preis von 999,- Euro in Weiß und 1.046,- Euro in Schwarz lieferbar sein. Die Garantieleistung beträgt drei Jahre inklusive Hintergrundbeleuchtung und enthält einen kostenlosen Vor-Ort-Service innerhalb der Länder der EU, Schweiz, Norwegen und Liechtenstein.

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