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SpaceNet bietet jetzt IPv6 bei allen ADSL-Tarifen

Neues Protokoll serienmäßig und ohne Aufpreis

Der Münchner Internet-Provider SpaceNet ermöglicht ab sofort als erster Internet-Provider in Deutschland seinen ADSL-Kunden, das neue Internet-Protokoll IPv6 als regulären Dienst zu nutzen. Dazu wird zum bestehenden Internet-Protokoll ein IPv6-Netz auf den normalen ADSL-Zugang geroutet.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei diesem IPv6-Netz handelt es sich immer um statische Adressen, auch wenn der Tarif bei IPv4 nur dynamische Adressen beinhaltet. Gemäß der Empfehlung des RIPE routet der Provider unabhängig von der Kundengröße ein /48-Netz, welches aus 65.000 Subnetzen besteht.

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Durch das Verfahren kann jeder Kunde sein Netz großzügig mit statischen Adressen ausstatten und ist nicht auf Workarounds wie NAT oder Proxies angewiesen - diese lösen zwar das Problem der knappen IPv4-Adressen, aber verursachen gleichzeitig Schwierigkeiten mit Voice-over-IP- und Peer-to-Peer-Anwendungen. Eine zusätzliche Grundgebühr für IPv6 fällt dabei nicht an.

Die nächste Generation des Internet-Protokolls IPv6 soll unter anderem das Problem der knapper werdenden IP-Adressen lösen, schließlich stehen in IPv6 2^128, also etwa 4 Milliarden x 4 Milliarden x 4 Milliarden x 4 Milliarden Adressen zur Verfügung - genug für alle Menschen und deren Geräte mit Internetzugang.



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Tyhoon 04. Jul 2003

nur mal ne blöde frage: wenn ich ne software nutze die via IPv4 andere Rechner kontakten...

Joe 03. Jul 2003

Trotzdem hilft NAT gegen script kiddies mit portscannern... (streicht das Wort "eine" *g*)

Joe 03. Jul 2003

Trotzdem hilft eine NAT gegen script kiddies mit portscannern...

whitman 03. Jul 2003

[...} Also braucht man eine Firewall, und die kommt vorne ans Netz. Damit lassen sich...

Joe 03. Jul 2003

Ich gehe jetzt nicht darauf ein wer mich wo falsch verstanden hat (zugegeben ein Wort ist...


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