Loop-Telefonkarten per Banküberweisung aufladen

Wahlweise auch Dauerauftrag zum Aufladen einer Loop-Karte möglich

Ab sofort bietet O2 die Möglichkeit, die Prepaid-Karte Loop auch per Banküberweisung aufzuladen oder sogar einen Dauerauftrag einzurichten. Letzteres soll vor allem für Eltern interessant sein, die ihren Kindern monatlich einen bestimmten Betrag für die Handy-Nutzung zukommen lassen wollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zum Aufladen eines Loop-Guthabens schickt man eine kostenlose SMS an die Nummer 56656 und erhält als Antwort eine Kurznachricht mit den Daten der Bankverbindung von O2 sowie einen Verwendungszweck. Der gewünschte Geldbetrag wird auf das O2-Konto mit dem genannten Verwendungszweck überwiesen und sobald der Geldbetrag auf der Loop-Karte eingetroffen ist, erhält man eine Bestätigungs-SMS.

Als Alternative lässt sich eine Loop-Karte auch über einen Dauerauftrag in regelmäßigen Abständen aufladen. Dieser Dienst richtet sich etwa an Eltern, die ihren Kindern so ein festes Handy-Kontingent zur Verfügung stellen wollen. Daneben besteht weiterhin die Auflade-Möglichkeit mit der Loop-up-Karte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


eveliyn abu 26. Aug 2003

karte aufladen

eveliyn abu 26. Aug 2003

schön guten tag ich wollte gerne meine loop karte aufladen

walti 04. Jul 2003

Dass es immer noch Leute gibt, die keine Ahnung von Rechtschreibung haben ist noch viel...

ein Programmierer 04. Jul 2003

Hallo, klar, es kommt ganz auf das Nutzungsverhalten an, ob Prepaid oder Vertrag...

jylz 03. Jul 2003

naja, für einige leute ist ne prepaid-karte halt günstiger, es gibt aber auch viele...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /