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Mandrake sieht sich auf gutem Weg

Status des Gläubigerschutzes soll bis Jahresende verlassen werden. Nachdem der Linux-Spezialist MandrakeSoft Anfang des Jahres Gläubigerschutz beantragt hat, sieht sich das Unternehmen nun auf einem guten Weg, um aus seiner Krise herauszukommen.
/ Jens Ihlenfeld
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Mandrake sei seit Januar 2003 Cash-Flow-Positiv, so CEO François Bancilhon. Bis Jahresende, so der Mandrake-Chef, wolle man den aktuellen Status verlassen, auch wenn dies noch ein gehöriges Stück Arbeit bedeute.

Bancilhon verweist auf das starke Produktportfolio, allen voran Mandrake Linux 9.1, das guten Absatz finde. Im Herbst 2003 soll Mandrake Linux 9.2 folgen. Darüber hinaus hätte man Finanzierungszusagen für zwei Forschungsprojekte erhalten, eines im Bereich Clustering und Cycle-Stealing, das andere im Bereich WLAN.


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