theKompany.com veröffentlicht Rekall 2.0
Rekall 2.0 soll die Entwicklung von Datenbankapplikationen flexibler machen
TheKompany.com gab jetzt die Veröffentlichung der Version 2.0 ihres Datenbank-Frontends Rekall frei, das unter Linux eine Alternative zu Microsofts Windows-Software Access darstellen soll. Die neue Version soll dem Benutzer erheblich mehr Kontrolle über seine Datenbank-Applikationen geben und zudem die Entwicklung eigener Widgets erlauben.
Mit der Version 2.0 von Rekall veröffentlicht theKompany.com erstmals auch ein Rekall-Run-Time-Modul. Damit ist es möglich, Rekall-Applikationen auf beliebig vielen Rechnern für einmalig 149,95 US-Dollar zu nutzen. Zudem unterstützt Rekall die Scriptsprache Python.
Rekall bringt dabei keine eigene Datenbank mit, sondern setzt auf Datenbanksysteme von Drittanbietern auf, wobei MySQL, PostgreSQL, DB2, ODBC und bald auch Oracle unterstützt werden.
TheKompany.com bietet Rekall in einer Download-Version zum Preis von 69,95 US-Dollar an, eine Version in der Box ist für 79,95 Euro zu haben. Zusätzliche Kosten fallen für die Rekall Run Time sowie die Datenbank-Interfaces für DB2 und ODBC an.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed





