DreamWorks verwendet Linux für den Sinbad-Trickfilm
Erster Film vollständig unter Linux entwickelt
Nach Angaben von Hewlett-Packard ist der neue DreamWorks-Trickfilm "Sinbad: Legend of the Seven Seas" (deutscher Titel: Sinbad - Der Herr der sieben Meere) der erste abendfüllende Film, der ausschließlich auf Linux-Basis hergestellt worden ist.
In dem Projekt wurden traditionelle und digitale Animationsverfahren eingesetzt, die sowohl handgezeichnete Elemente als auch dreidimensionale Computeranimationen beinhalten. Die Arbeiten wurden nach Angaben von HP auf Workstations und Servern geleistet, die unter Linux liefen. Insgesamt wurden mehr als 250 Workstations mit Doppeldisplayausstattung mit Red Hat eingesetzt. Vor allem Kosten- und Performance-Gründe werden als Grund für die Entscheidung pro Linux genannt.
DreamWorks hat zudem ein Digital Animation Review Tool entwickelt, mit dem unkomprimierte und mit voller Auflösung in Farbe berechnete Voransichten von einzelnen Elementen des Films auf dem Desktop zur Kontrolle angesehen werden können. Die Lösung ersetzt eine IRIX-basierte Software, die wesentlich weniger leistungsfähig und zudem teurer war.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed






Ich habe ihn schon gesehen, lohnt nicht. Zum Glück wars kostenlos.
Mist! Und ich benutze einen Windows-PC! Obwohl, was kann ich dafür wenn der Hersteller...
da das original ja wohl fuer irix war, sprich fuer ein x-windows-unix, duerfte die...
Hab gehört Windows sei auch angeblich illegal. Und da du deinen Mistbeitrag mit einem...