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Gentoo stellt sich neu auf

Neue Management-Struktur soll Gentoo-Entwicklung beschleunigen

Das Entwickler-Team der freien Linux-Distribution Gentoo organisiert sich neu. So kündigte Daniel Robbins eine neue Management-Struktur für das Gentoo-Linux-Projekt an, die Management, Koordination und Kommunikation innerhalb des Projekts verbessern soll. Zugleich entstand unter dem Dach der Zynot Foundation ein Gentoo-Ableger, der sich auf Embedded-Systeme fokussieren will.

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Zur Verbesserung der Kommunikation innerhalb des Gentoo-Projekts sollen in Zukunft regelmäßige Treffen des Management-Teams beitragen. Bislang finden diese eher spontan statt, was Entscheidungen unnötig verzögere.

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Zudem soll eine zentrale Stelle feste Rollen im Gentoo-Projekt festlegen und an Personen zuweisen, die dann für einzelne Bereiche verantwortlich zeichnen. Diese neuen "Top-Manager" sollen aus den aktiven Gentoo-Entwicklern rekrutiert werden und erhalten dann volle Entscheidungsgewalt über alltägliche Fragen in ihrem Bereich. Fragen, die mehrere Bereiche betreffen, sollen vom Management-Team gemeinsam angegangen werden.

Durch die klaren Verantwortlichkeiten erhoffen sich die Entwickler eine schnellere und bessere Weiterentwicklung der Distribution. Zudem soll die neue Struktur den Weg von Gentoo hin zu einer Non-Profit-Organisation ebnen.

Zugleich spalteten sich unter Führung von Zachary Welch einige Entwickler von Gentoo ab, um unter dem Dach der Zynot Foundation eine auf einem Fork von Gentoo basierende Distribution für Embedded-Systeme und andere Architekturen zu entwickeln.



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