Ubi Soft: Rekordumsatz dank Splinter Cell und Rayman 3

Bruttoergebnis kann um 61 Prozent gesteigert werden

Ubi Soft hat die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2002/2003 bekannt gegeben. Demnach konnte ein Rekordumsatz von 453 Millionen Euro erzielt werden, eine deutliche Steigerung gegenüber den im Geschäftsjahr 2001/2002 erzielten 369 Millionen Euro.

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Auch das Betriebsergebnis (ausschl. Amortisation des Geschäftswertes und Betriebsvermögens) stieg von 31 Millionen auf 37,1 Millionen Euro. Der Nettogewinn (nach Amortisation des Geschäftswertes und Betriebsvermögens) sank allerdings von 37,1 auf 31 Millionen Euro.

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"Wir sind sehr stolz auf die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2002-2003. Unsere Entwicklungsstudios haben international hochgelobte Spiele hervor gebracht, und sie gehören nun zu den besten der Welt. Wir haben unsere Brands weiterhin mit neuen Schöpfungen und kundenorientiertem Marketing bereichert. Tom Clancy's Splinter Cell war der Nr.-1-Bestseller in Europa und den Vereinigten Staaten seit der Veröffentlichung für PlayStation 2 und Xbox. Tom Clancy's Ghost Recon für Xbox war in den ersten fünf Monaten des Jahres das zweitmeistverkaufte Spiel in den Vereinigten Staaten. Wir verfolgen konsequent unsere Strategie, neue Brands zu kreieren und vertrauen dabei voll und ganz auf das Können unserer Studios", so Yves Guillemot, Präsident und CEO von Ubi Soft.

Für das neue Geschäftsjahr erwartet man nun eine weitere Umsatzsteigerung zwischen 17 und 22 Prozent. Dafür solllen vor allem Titel wie das neue Prince of Persia, der Splinter-Cell-Nachfolger Pandora Tomorrow sowie der Action-Titel Far Cry sorgen.

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