• IT-Karriere:
  • Services:

Rasanter autonomer Roboter erreicht 20 km/h

Fraunhofer Institut AIS präsentiert KURT2

Das Fraunhofer Institut AIS hat den nach Eigenangaben schnellsten autonomen Büroroboter der Welt entwickelt. Der Roboter mit Namen KURT2 verwendet einen speziellen Echtzeitalgorithmus und eine Roboterkontrollarchitektur, um seine Wege selbstständig zu finden. KURT2 ist eine Erweiterung von KURT, einem Roboter zur Kanalinspektion.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit seinen Maßen von 45 cm Länge, 33 cm Breite und 26 cm Höhe besitzt der kleine Roboter ein Gewicht von 10,4 kg. Den Forschern Dr. Hartmut Surmann und seinen Teamkollegen des Fraunhofer Institutes AIS ist es gelungen, eine Spitzengeschwindigkeit von 14,4 km/h kontrolliert in Büroumgebungen zu fahren, wobei der Roboter sogar bis zu 20 km/h fahren könnte.

KURT2 - Fraunhofer Institut AIS
KURT2 - Fraunhofer Institut AIS
Stellenmarkt
  1. pro-beam GmbH & Co. KGaA, Gilching
  2. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main

"Herzstück" des Roboters ist ein Panasonic Toughbook mit einem 800 MHz Pentium III sowie einem schnellen 3D-Laserscanner. Mit weiteren Akkupacks erreicht KURT2 eine Komplettgewicht von 22,6 kg und eine Gesamthöhe von 47 cm. So kann er bis zu vier Stunden mit einer Batterieladung fahren.

Da KURT2 mit dem vom Fraunhofer Institut AIS entwickelten 3D-Laserscanner ausgestattet ist, eignet er sich besonders gut für die schnelle und vollautomatische Digitalisierung von Gebäuden und Hallen. Durch seine hohe Geschwindigkeit und seine zwei Kameras ist der Roboter ebenfalls ideal geeignet zur Inspektion und Überwachung von Umgebungen. Er kann schnell durch Gebäude fahren und dabei Bilder von seiner Umgebung aufnehmen oder sogar einen kompletten 3D-Scan durchführen. Mittels seiner WLAN-Funk-Internetverbindung überspielt KURT2 die Bilder oder 3D-Pläne dann direkt in das Intranet oder Internet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Xpress SL-C480 Farb-Laserdrucker für 149,99€, Asus VivoBook 17 für 549,00€, HP...
  2. (u. a. Red Dead Redemption 2 für 24,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 44,99€, Borderlands...
  3. (u.a. Lenovo Tab E10 für 99,00€, Huawei MediaPad T5 für 179,00€)

Duri 30. Jun 2003

Ist ja schon geil das Teil... Ob man den auch tunen kann? Ich seh schon die Angestellten...

DeFeL 29. Jun 2003

sicher ne Menge. Nicht wenn der auch noch GPS-Ortung eingebaut hat bestimmt...

  29. Jun 2003

Ich hab 4 Fragen: 1: Was soll der Kosten? 2: Meint ihr nicht, dass das Ding nach...

xofox 27. Jun 2003

Das ausweichen vor beweglichen Objekten ist gar nicht so leicht und der Robtter ist...

Flo 27. Jun 2003

Naja dafür hat er ja den 3D Scanner und diverse andere Sensoren.. Objekten auszuweichen...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /