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openXchange: Referenzmodelle für Geschäftsprozesse

Konsortium optimiert zwischenbetriebliche Geschäftsprozesse

Im Rahmen des EU-Projekts "openXchange" werden seit Februar 2002 Verfahren und Technologien entwickelt, um die Integration von zwischenbetrieblichen Geschäftsprozessen zu optimieren. Dabei erarbeitete Referenzmodelle für Geschäftsprozesse in den Bereichen Zeitarbeit und katalogbasierter Einkauf stehen jetzt in dokumentierter Form im "openXchange Network of Expertise" (NoE) nach Registrierung kostenlos zum Download bereit.

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Entwickelt wurden die Modelle von einem internationalen Konsortium, in dem Fraunhofer IAO als technischer Koordinator fungiert. Die Prozesse basieren auf Recherchen und Branchenbefragungen, die zum größten Teil in Deutschland und den Niederlanden durchgeführt wurden.

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Aufbauend auf der Spezifikation des Rahmenwerks für electronic business XML (e-Business ebXML) wurden die Prozesse nach der standardisierten "UNCEFACT Modelling Methodology" (UMM) ermittelt und mit Aktivitäten- und Anwendungsfalldiagrammen in der Unified Modelling Language (UML) dargestellt.

Die Prozessmodelle bilden die Grundlage für weitere Entwicklungen im Rahmen der Referenzarchitektur des Projekts. Anhand der XML-Spezifikation "Business Process Specification Schema" (BPSS) können sie maschinenlesbar dargestellt werden und zwischenbetriebliche Geschäftsprozesse wie z.B. eine Bestellung oder den Austausch einer Zeiterfassungskarte steuern.

Sobald die "openXchange"-Referenzarchitektur vollständig umgesetzt ist, soll es möglich sein, Prozesse automatisch zu integrieren und auszuführen. Außerdem sollen sich eventuell anfallende Integrationszeiten für Prozesse drastisch verkürzen. Das "openXchange" NoE bietet Zugriff auf weitere ausführliche Projektressourcen wie bspw. Berichte über Nutzeranforderungen, den Stand der Wissenschaft und Technik sowie den Aufbau der Referenzarchitektur. Die Registrierung ist unter www.openxchange.org kostenlos möglich.



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