Linux im Wahlkampf: Microsoft fühlt sich angegriffen
Lochner-Fischer sagte Focus, sie wolle die Microsoft-Mitarbeiter "nicht persönlich angreifen" . "Die könnten sich aber schon mit ihrer Firma auseinander setzen, die sich in der Vergangenheit wenig offen gezeigt hat."
Auf der Website von Frau Lochner steht zu lesen:
"Die Entscheidung der Stadt München war also eine Entscheidung
für mehr Freiheit bei der Auswahl von Herstellern, Anbietern und Programmen
für mehr Arbeitsplätze und Arbeitsplatzsicherheit in München und Bayern
für mehr Wettbewerb auf dem Softwaremarkt."
Zudem könne sich auch Microsoft um den anstehenden Auftrag bewerben und das Konkurrenzprodukt Linux installieren, so die etwas hämische Abschlussbemerkung von Lochner-Fischer.
- Anzeige Hier geht es zu Linux: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



