PeopleSoft gibt Oracle erneut einen Korb
Board of Directors lehnt Oracles erhöhtes Übernahmeangebot erneut ab. Hatte es gestern noch den Anschein, PeopleSoft könnte auf das erhöhte Übernahmeangebot von Oracle zu 19,50 US-Dollar je Aktie eingehen, lehnte PeopleSofts Board of Directors das Angebot jetzt geschlossen ab. Oracle hatte sein Angebot für PeopleSoft insgesamt von 5,1 auf 6,3 Milliarden US-Dollar erhöht.
Das PeopleSoft-Board bekräftigte, man sei der Meinung, die Übernahme sei nicht im Interesse der PeopleSoft-Aktionäre. Dabei äußerte das Unternehmen erneut Kartellbedenken, die eine schnelle Abwicklung der Transaktion verzögern, wenn nicht sogar verhindern würden.
"Oracles Angebot unterbewertet das Unternehmen und ist nicht im Interesse der Aktionäre" , so PeopleSofts President und Chief Executive Officer Craig Conway.