Star Wars Galaxies startet Ende Juni 2003

Vergleichsweise hohe monatliche Kostenstruktur bekannt gegeben

Lucas Arts und Sony Online Entertainment haben den Start-Termin für das ursprünglich schon für Ende 2002 angekündigte Online-Rollenspiel "Star Wars Galaxies: An Empire Divided" bekannt gegeben. Als erstes einer Serie von Star-Wars-Online-Rollenspielen soll es ab 26. Juni 2003 Tausenden von Spielern ein Eintauchen ins Krieg-der-Sterne-Univerum ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entwicklungszeit von "Star Wars Galaxies: An Empire Divided" betrug drei Jahre, verantwortlich für die Entwicklung ist das bereits für EverQuest verantwortliche Unternehmen Verant Interactive. Die Verspätung um über ein halbes Jahr hat das Team unter anderem dafür genutzt, den Planeten Dantooine ins Spiel einzufügen. Damit können Spieler nunmehr zehn Planeten aus dem Star-Wars-Unternehmen besuchen - die Reise im eigenen Raumschiff soll allerdings erst mit einer kostenpflichtigen Erweiterung möglich werden.

Stellenmarkt
  1. Business Intelligence Analyst (m/w/d)
    Hays AG, Sachsen-Anhalt
  2. Product Manager (m/w/d) Data Driven Development im Bereich Hogrefe Innovation Lab
    Hogrefe-Verlag GmbH & Co. KG, Göttingen
Detailsuche

Star Wars Galaxies erlaubt Spielern, neutral zu sein oder sich für die Seite der Rebellen oder des Imperiums zu entscheiden. Die Handlungsverläufe der Kinofilme sollen nicht linear nachgebildet werden, sondern eine Kombination aus bekannten Geschehnissen und Charakteren sowie neuen Ereignissen bieten. Die Entwicklung der Geschichte und neue Funktionen sollen im Laufe des Spiels dynamisch hinzugefügt werden. LucasArts verspricht zudem einen sehr guten Kundendienst, sollten Fragen oder Probleme auftauchen.

Imperiale Sturmtruppen im Wald (bitte klicken für mehr Bilder)
Imperiale Sturmtruppen im Wald (bitte klicken für mehr Bilder)

Das Entdecken von "Star Wars Galaxies: An Empire Divided" hat allerdings auch einen recht hohen Preis, denn bei den monatlichen Kosten langen LucasArts und SonyOnline Entertainment ordentlich zu: Neben den Kosten für das eigentliche Spiel (50,- US-Dollar) kommen ab dem enthaltenen Freimonat monatlich 12,- bis 15,- US-Dollar hinzu. Ein einzelner Spielmonat kostet 15,- US-Dollar, für ein Quartal werden 14,- US-Dollar pro Monat fällig, für ein Halbjahr 13,- US-Dollar und lediglich wenn man ein Ganzjahres-Abo wählt, sinkt der Preis auf 12,- US-Dollar/Monat. Konkurrierende Spiele steigen meist bei rund 13,- Euro ein und erlauben bei längerer Bindung eine Senkung der monatlichen Kosten auf bis zu rund 10,- Euro. Für spendable Star-Wars-Fans wird es eine Sammleredition von Star Wars Galaxies geben, die für 80,- US-Dollar ein Buch mit Bildern, eine Figur, Abzeichen, ein signiertes Handbuch und Weiteres enthält.

Da sich im Online-Forum zum Spiel schon über 500.000 Interessierte tummeln, von denen ein kleiner Teil an den Beta-Testphasen teilnehmen konnte, hoffen LucasArts und SonyOnline Entertainment auf einen großen Erfolg des Spiels.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


inu 23. Jun 2003

Nicht umsonst hiess Everquest auch Ever-crack Macht süchtig Kostet immens Zeit um sich...

Kruun 23. Jun 2003

Wenn sich nur 100.000 Anmelden machen die einen Umsatz von 1.5 mio$ im Monat...

Dengar 20. Jun 2003

Naja, du musst bedenken, dass die laufenden Kosten für eine Persistant World, wie...

Terzengel 20. Jun 2003

Naja das war ja bereits ganz am Anfang klar . . .



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiterfertigung
Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China

Maschinen für EUV-Belichtung darf ASML bereits nicht mehr nach China exportieren, auch der Zugang zu älteren DUV-Anlagen soll gekappt werden.

Halbleiterfertigung: Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China
Artikel
  1. Cariad: VW will wegen Softwareproblemen mehr Personal einstellen
    Cariad
    VW will wegen Softwareproblemen mehr Personal einstellen

    Volkswagen will seine Software-Tochter Cariad personell verstärken, weil es dort Entwicklungsprobleme gibt.

  2. Kryptowinter: Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit
    Kryptowinter
    Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit

    Nicht nur Bitcoin-Verleiher gehen in der Krise pleite. Auch professionelle Krypto-Mining-Unternehmen kämpfen um ihre Liquidität.

  3. Gewobag: 500 Ladepunkte für Mieter in Berlin geplant
    Gewobag
    500 Ladepunkte für Mieter in Berlin geplant

    Mieter der Berliner Gewobag sollen bis Ende 2024 etwa 500 Ladepunkte für ihre E-Autos nutzen können. Die Gesellschaft verfügt über 16.000 Stellplätze.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • PS5 bestellbar • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI RTX 3060 429€, MSI 31,5“ WQHD 165Hz 369€) • Samsung QLED 85" günstig wie nie: 1.732,72€ • Alternate (Tower & CPU-Kühler) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /