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Oracle legt nach: 6,3 Milliarden US-Dollar für PeopleSoft

Feindliches Übernahmeangebot von 16 auf 19,50 US-Dollar pro Aktie erhöht

Oracle legt im Übernahmepoker um PeopleSoft nach. Statt bisher 16 US-Dollar pro PeopleSoft-Aktie bietet Oracle nun 19,50 US-Dollar pro Aktie. Das entspricht insgesamt 6,3 Milliarden US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Bisher hatte Oracle sich darauf festgelegt, dass PeopleSoft in keinem Fall mehr als die gebotenen 5,1 Milliarden US-Dollar wert sei. Oracle-Chairman und -CEO Larry Ellison erklärte, man habe in den vergangenen Tagen die Möglichkeit gehabt, mit einigen Großaktionären von PeopleSoft zu sprechen. Diese hätten angedeutet, dass sie bereit wären, ihre Anteile zu einem Preis über 16 US-Dollar an Oracle abzugeben.

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"Oracle steht fest zu der Übernahme von PeopleSoft und wird sich durch das PeopleSoft-Management und seine Manöver nicht beirren lassen, die Kontrolle über ein Unternehmen zu behalten, das ihnen nicht gehört", so Ellison. Derweil wies Oracles CFO Jeff Henley darauf hin, dass die Übernahme auch zu dem jetzt höheren Preis für Oracle von Vorteil wäre.

Zudem kündigte Oracle eine Klage gegen PeopleSoft, dessen Board of Directors sowie J.D. Edwards als Reaktion auf deren Bemühungen an, die Übernahme von PeopleSoft durch Oracle zu verhindern.

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Lupo 20. Jun 2003

Tja, so ist es im Leben und speziell im Arbeitsleben.... da wo gearbeitet wird passieren...

AD (golem.de) 18. Jun 2003

Vielen Dank fuer den Hinweis. Der Fehler wurde korrigiert. Mit freundlichen Gruessen aus...

Güllo 18. Jun 2003

Habe gerade bei PoepelSoft angerufen und 6.4 Millionen Dollar geboten. Die Frau am...

kagi 18. Jun 2003

ich bin ja normalerweise nicht so penibel wegen tippfehler. aber als regelmässiger golem...

wolfgang nolte 18. Jun 2003

milliarden nicht millionen, sonst kaufe ich noch selber ;-)


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