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Spieletest: EVE Online - So hätte Freelancer werden können

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Sowohl das Kämpfen, als auch das Schürfen laufen ähnlich ab: Vorausgesetzt die entsprechende Hardware ist installiert und die maximal erlaubte Entfernung nicht überschritten, wählt man das Ziel an und das eigene Schiff beginnt, mit den aktivierten Waffensystemen zu feuern bzw. mit den Minen-Lasern loszulegen. Auch verschiedene Drohnen können dabei zu Hilfe genommen werden, sei es um den Gegner zu beharken oder den Asteroiden schneller abzutragen. Abwehrmaßnahmen gegen Waffen sind neben technischen Geräten wie Schildverstärkern, härteren Schiffsrümpfen oder Abwehrraketen auch bessere Fähigkeiten im Ausweichen oder der Schildbedienung. Die Fülle der zivilen und militärischen Schiffserweiterungen in EVE Online ist - ebenso wie die der Fertigkeiten - enorm.

Hat man nun die Asteroiden geschürft, Rohstoffe gesammelt, Piraten zerstört und um ihre Ausrüstung erleichtert oder durch Kopfgeldjagd Geld gemacht, dann steht einem das umfangreiche Handelssystem von EVE Online zur Verfügung. Hier können Kauf- und Verkaufsaufträge eingebucht werden, wobei die Preise jeweils nach Angebot und Nachfrage geregelt werden. Detaillierte, systemübergreifende Auskünfte zu Preis- und Nachfragesituation gibt dabei die erweiterte Marktauskunft, so dass man als vom Freelancer-Wirtschaftsteil enttäuschter Elite-Fan seine kapitalistischen Fähigkeiten voll ausleben kann. Findet man keinen Käufer über das Handelssystem oder sucht etwas dort nicht oder zu teuer Angebotenes, kann man auch einen speziellen Handels-Chatkanal nutzen, in dem sich andere Spieler tummeln.

Gallente-Cruiser Vexor in Anflug auf eine Station
Gallente-Cruiser Vexor in Anflug auf eine Station

Dinge können jedoch in EVE Online nicht nur gekauft oder verkauft, sondern auch selbst gebaut werden: Dies reicht vom einfachen Waffensystem bis hin zum Großraumschiff. Hier kommen nicht nur die geschürften Rohstoffe zum Tragen, sondern auch sehr teure Baupläne, Geld und die nötigen Fabriken und Forschungslabore. Diese sind allerdings meist schon durch von Spieler gegründete Unternehmen besetzt worden, so dass sich die Spieleentwickler zu einer drastischen Mieterhöhung entschlossen haben, um auch Einzelspielern oder neuen Unternehmen eine Chance zu geben.

Die Kommunikation mit den - meist englischsprachigen - Mitstreitern spielt eine große Rolle in EVE Online: Abgesehen von verschiedenen offenen und privaten Chat-Kanälen zum Plausch, dem Handeln, gegenseitige Hilfestellungen oder zum Ausstoßen von Drohgebärden gibt es auch die Möglichkeit, sich kurzfristig in kleineren Gangs oder längerfristig zu einem Unternehmen zusammenzuschließen, um gemeinsam nach Geld, Sicherheit, Macht und Ruhm zu streben. EVE Online erlaubt eine Besetzung der üblichen Management-Rollen, bietet die passenden Verwaltungsfertigkeiten, um etwa Vorgänge zu beschleunigen, Kosten zu senken oder größere Mitgliederzahlen zu ermöglichen. Die "Geschäftsleitung" kann dabei den Zugriff auf verschiedene Hangar-Stufen gewähren, so dass etwa vertrauenswürdige Mitglieder Ausrüstung miteinander teilen können. Etwaige Homepages der Spieler-Unternehmen können dabei direkt im Spiel angeklickt und dargestellt werden, allerdings ohne ausgefeilte HTML-Möglichkeiten. In EVE Online haben sich dabei schon einige friedliche bis weniger friedliche Unternehmen und Unternehmenskooperationen gegründet, so dass hier noch interessante Konflikte und Wettstreitigkeiten zu erwarten sind.

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Sergeant Marcus 21. Jul 2010

irre ma zu lesen wie das vor 7 Jahren alles angefangen hat, eve existiert immernoch...

ff@ff.de 12. Dez 2006

Hi, gehe auf eve-online.com, lade Dir das Cleint Programm rumter. Beselle einen "14 Tage...

FrankS 16. Aug 2006

Hallo, über wenn kann man am besten an das Game ran (rein)kommen? Gruß Frank

Stephan Becker 20. Feb 2006

Hallo zusammen. EVE ist immer noch Online und erfolgreicher denn je ! BTW, alles an...

per anhalter 06. Dez 2004

ich zocke jetzt seit 4 tagen eve und bin mega begeistert, ist viel besser als e&b (was ja...



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