Spieletest: EVE Online - So hätte Freelancer werden können

Dabei ist die Wahl der zahlreichen, in verschiedene Obergruppen aufgeteilten Fertigkeiten im Verlaufe des Spiels entscheidend, da der Erwerb neuer Fertigkeiten Geld und das Lernen neuer Fertigkeitsstufen Zeit kostet. Dies kann von mehreren Minuten über Stunden bis hin zu mehreren Spieltagen dauern. Zum Glück lernt der eigene Charakter aber auch, ohne dass man online ist, so dass es in EVE weniger auf das Sammeln von Erfahrungspunkten, sondern auf eine gute Zeitnutzung ankommt; insbesondere, wenn für die Nutzung bestimmter Technik benötigte Fertigkeiten auch andere Fertigkeiten in bestimmter Höhe voraussetzen. Da Raumschiffe, Ausrüstung und Fertigkeiten aber immer sehr genau angegeben sind, was zu ihrer Nutzung benötigt wird, findet man sich trotz der Komplexität ganz gut zurecht.

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Dem Anfänger erklärt EVE Online per kleiner Einführung die grundlegende Steuerung des Spiels, einige Details findet man allerdings erst im Nachhinein heraus. Leider auch, weil die Hilfetexte im Spiel nicht immer eine Antwort präsentieren. In EVE Online wird alles mit der Maus gesteuert, auch die Flugrichtung des eigenen Raumschiffs, das man stets von außen sieht und das indirekt - also per Mausklicks - auf die richtige Bahn gelenkt wird.

Asteroiden-Schürfen im Anfänger-Schiff Velator
Asteroiden-Schürfen im Anfänger-Schiff Velator

Innerhalb eines Systems kann man zwischen Planeten, Stationen und Asteroidenfeldern hin und herfliegen, wobei für größere Entfernungen ein Warp-Antrieb genutzt wird. Bei Reisen zwischen Systemen werden Sprungtore genutzt. Die Navigation über die Sternenkarte fällt dabei etwas schwer - auf Grund der über 5.000 Systeme ist es ratsamer sich anzuschauen, was direkt in der eigenen Nähe liegt, oder den Namen eines bekannten Systems per Suchmaske einzugeben, es als Ziel einzustellen und dann den Autopiloten zu bemühen. Diesen kann man schließlich anweisen, möglichst kurze und womöglich auch mal gefährliche oder eher sichere Routen zu wählen.

Je niedriger die Sicherheitsstufe eines Systems ist, umso gefährlicher ist es in EVE Online für Anfänger und weniger robuste Schiffe: Nur in sicheren Systemen sorgen Polizeischiffe und Wächterkanonen für Ordnung, in weniger sicheren Systemen lauern hingegen eher Piraten - seien es computergesteuerte Piraten oder andere Spieler. Dafür halten die eher unsicheren Systeme aber auch die meisten Schätze parat - sei es in den Schiffen von Piraten oder seltenen Bodenschätzen in Asteroiden. Anfänger, die nicht auf die Sicherheitsstufe achten oder unbedacht die generell als aggressiven Akt empfundene Zielaufschaltung oder den Fracht-Scan nutzen, können sich in EVE Online übrigens schnell im Körper eines Klons und - wenn kein besserer Klon gekauft wurde - mit geringeren Fertigkeiten wiederfinden...

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Sergeant Marcus 21. Jul 2010

irre ma zu lesen wie das vor 7 Jahren alles angefangen hat, eve existiert immernoch...

ff@ff.de 12. Dez 2006

Hi, gehe auf eve-online.com, lade Dir das Cleint Programm rumter. Beselle einen "14 Tage...

FrankS 16. Aug 2006

Hallo, über wenn kann man am besten an das Game ran (rein)kommen? Gruß Frank

Stephan Becker 20. Feb 2006

Hallo zusammen. EVE ist immer noch Online und erfolgreicher denn je ! BTW, alles an...

per anhalter 06. Dez 2004

ich zocke jetzt seit 4 tagen eve und bin mega begeistert, ist viel besser als e&b (was ja...



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