• IT-Karriere:
  • Services:

Apple versucht Barebone-Mac-Projekt zu stoppen

US-Händlern dürfen Apple-Komponenten nicht an Computer-Hersteller verkaufen

Das aus dem privaten "Mac Based Computer Project" hervorgegangene Kleinunternehmen CoreComputers, das unter www.2khappyware.com aktiv ist, wurde von Apple um seinen Lieferanten gebracht. Dieser darf - offenbar auf Grund vertraglich festgelegter Klauseln - keine Hardwarekomponenten an Computerhersteller verkaufen - CoreComputers hat das ambitionierte Ziel, Mac-Fans günstige und zudem gut aussehende Barebone-Systeme anzubieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit sollten bei entsprechend sparsamer Komponentenwahl Mac-Komplettsysteme für unter 1.000,- US-Dollar möglich werden, was nun jedoch dank des Drucks von Apples Rechtsabteilung auf den Lieferanten vorerst vereitelt wurde. Für das Mac-Barebone von CoreComputer werden Apple-Mainboards und Ähnliches benötigt, so dass CoreComputer derzeit nicht liefern kann. Noch gibt man dort allerdings nicht auf: "Wir suchen aktiv nach neuen Lieferanten, die nicht von Vereinbarungen gebunden sind, die den Verkauf beschränken und haben eine sehr gute Spur, die kurz- und langfristig Nachschub für bestehende und neue Bestellungen sowohl für den CoreCrib als auch die CoreBox zur Verfügung stellen könnte. Kontaktieren Sie und bitte, falls Sie denken, dass Ihr Unternehmen helfen kann oder Sie ein Unternehmen kennen, das wir überprüfen sollten", so John Fraser von CoreComputers/2khappyware.

Für die Zukunft erhofft sich Fraser entsprechend, die bestehenden Bestellungen erfüllen zu können. Langfristig wolle man stärker und besser als zuvor neu ins Geschäft einsteigen. Für den Moment kann man sich allerdings nur um technische Unterstützung für bereits verkaufte Barebone-Systeme kümmern. Auch das CoreComputer-Forum wird weiter betrieben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 699€ (Bestpreis)
  2. (aktuell u. a. Resident Evil 3 für 15,84€, Kingdom Come: Deliverance für 11€, This War of...
  3. 44,99€
  4. (u. a. Corsair Vengeance DIMM 32GB DDR4-2666 Kit für 169,90€, Deepcool TF 120S 120x120x25...

oenne 26. Jun 2003

M$ hat 150 Millionen Dollar in Apple investiert und besitzt einen "non-voting"-Anteil von...

Sven Janssen 19. Jun 2003

und nochwas. das Apple das p2p über WAN heraus genommen hat, das ist in meinen Augen...

Sven Janssen 19. Jun 2003

Woher hast Du die 25%? MS gehört nie ein viertel an Apple. Ich hatte mal etwas von 2-3...

Cassiel 18. Jun 2003

Also hier muss ich als Mac-Fan aber auch mal etwas loswerden. Ich dachte mir auch das...

apfelmitwurm 18. Jun 2003

mitlerweile hat microsoft 25% an Apple ! Und was ist mit iTunes 4.0.1? P2P fähigkeiten...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /