Abo
  • Services:

Bluetooth-Digitalkamera vorgestellt

Concord Eye-Q Go Wireless überträgt Bilder per Nahbereichsfunk

Concord hat ein National-Semiconductor-Bluetooth-Modul in seine neue Digitalkamera "Concord Eye-Q Go Wireless" eingebaut. Ohne jegliche Verbindungskabel kann der Kamerabenutzer mit dieser Technik seine Fotos an Laptop-Computer, Drucker, PDAs und Handys übertragen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Concord Eye-Q Go Wireless ist eine 2-Megapixel-Digitalkamera mit einem Fixfokus-Objektiv (48 mm auf Kleinbildformat und F=3,2), mit Vierfach-Digitalzoom und Blitzfunktionen. Der Weißabgleich und die Belichtung werden automatisch gesteuert.

Concord Eye-Q Go Wireless
Concord Eye-Q Go Wireless
Stellenmarkt
  1. Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH, München
  2. BWI GmbH, Bonn

Da ein USB-Bluetooth-Adapter zum Lieferumfang der Kamera gehört, kann der Anwender auch mit vorhandenen PCs ohne Bluetooth-Funktionalität kommunizieren. Die Kamera ist mit einem 1,6-TFT-Display ausgerüstet und speichert ihre Bilder auf einem SmartCard- bzw. MultiMediacard-Speicherchip und kann auch kleine Filmsequenzen in QVGA aufnehmen. Das Gerät misst 86 mm x 61 mm x 32,5 mm und wiegt ohne die CR123-Lithium-Batterie 105 Gramm.

Die Digitalkamera Concord Eye-Q Go Wireless ist mit dem WPAN-Modul (Wireless Personal Area Network) des Typs CP3BH19SB von National Semiconductor bestückt und soll bis zu 10 Meter Reichweite haben. Das Bluetooth-Modul unterstützt bis zu sieben Verbindungen gleichzeitig, beispielsweise zu Druckern, PDAs und Bluetooth-Adaptern an PCs und Notebooks. Die Übertragung eines 2-Megapixel-Bildes soll 38 Sekunden dauern. Ein drahtgestützter Datenabgleich über USB-1.1 ist ebenfalls möglich. Zudem kann man die Kamera an PAL- bzw. NTSC-Fernsehgeräte anschließen.

CP3BH19SB ist die Bezeichnung für ein Bluetooth-WPAN-Modul auf Basis der Connectivity-Prozessorfamilie CP3000 von National. Das Modul enthält den 2,4-GHz-Funk-Chip LMX5251 und den Bluetooth-Connectivity-Prozessor CP3BT13 von National. Dadurch ist die Implementierung des vollständigen Bluetooth-Stacks zusammen mit dem Applikationscode des Kunden möglich. Die Verbindung zwischen dem Applikationscode des Anwenders und dem Bluetooth-Stack geschieht über eine API (Application Programming Interface). Der Designer kann dadurch den Host-Protokollstack und spezielle Profile in den Chip-internen Flash-Programmspeicher laden, so dass kein separater Host/System-Controller benötigt wird.

Die Concord Eye-Q Go Wireless kommt voraussichtlich im dritten Quartal 2003 für 199,- US-Dollar in den Handel.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. UHD-Fernseher von Samsung, Kameraobjektive, Büro- und Gamingstühle, Produkte von TP...
  2. (u. a. MSI X370 Gaming Plus + AMD Ryzen 5 1600 für 199€ statt ca. 230€ im Vergleich und Cooler...
  3. 159€ (Vergleichspreis 189,90€)
  4. 66,99€ (Vergleichspreis 83,98€) - Aktuell günstigste 500-GB-SSD!

Doris Keller 08. Aug 2006

Hallo Herr Feld, ich bin mir nicht sicher, ob ich bei Ihnen richtig bin. Ende 2005 habe...

Norbert Feld 10. Mär 2005

...stimmt leider, als Digitalkamera ist die Concord Eye-Q wireless Go wirklich nicht...

Mediaman2000 07. Mär 2004

Hat das Ding kein Ladegerät?? Es wird immer nur von einer Kamerabatterie gesprochen. Wäre...

Thomas 20. Sep 2003

Trotzdem das Prinzip ist geil und ich warte noch darauf, daß endlich eine anständige...

Breakerman 22. Aug 2003

Die Kamera taugt überhaupt nichts, total unscharfe Bilder, Weissabgleich katastrophal, 2...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

    •  /